Prostatabeschwerden: Ursachen und Auswirkungen

Unter Beschwerden, die von der Prostata ausgelöst werden, haben viele Männer ab dem 50. Lebensjahr zu leiden. Die Prostata ist das Organ, das den vorderen Teil der männlichen Harnröhre umschließt und ein Sekret absondert, das für die Beweglichkeit der Samen sorgt. Mit fortschreitendem Alter bilden sich in der Prostata gutartige Wucherungen, die zu einer Prostatavergrößerung führen. Dadurch entsteht ein stärkerer Druck auf die Harnblase. Die Folgeerkrankungen lassen sich in drei Stadien unterteilen: Zu Beginn ist lediglich ein verstärkter Harndrang zu bemerken, der dazu führt, dass man vor allem nachts häufiger zur Toilette gehen muss. Schreitet die Prostatavergrößerung fort, kann sich die Blase schon bald nicht mehr vollständig entleeren. Das hat wiederum zur Folge, dass immer wieder Harnwegsinfektionen auftreten, die auf lange Sicht die Blase und sogar die Nieren schädigen können. Erfolgt keine Behandlung, ist bald der Punkt erreicht, an dem es nicht mehr möglich ist, Wasser zu lassen. Dieses Stadium der Krankheit ist mit großen Schmerzen verbunden und führt schließlich zur Inkontinenz und im schlimmsten Fall zum vollständigen Nierenversagen. Um zu verhindern, dass es so weit kommt, gilt es schon bei den ersten Anzeichen von Prostatabeschwerden Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Geeignete pflanzliche Präparate bietet die deutscheinternetapotheke.

 

Natürliche Mittel zur Linderung
Auch mit anderen recht einfachen Mitteln kann man Prostatabeschwerden im ersten Stadium entgegen wirken. Beispielsweise wirkt sich ausreichend Bewegung positiv aus. Bewegung ist auch ein gutes Mittel gegen Herzbeschwerden . Wenn sich diese zusätzlich ankündigen, kann man auch bei Prostatabeschwerden Crategutt nehmen und so den Körper durch natürliche Wirkstoffe unterstützen. Desweiteren sollte man bei beginnenden Prostatabeschwerden auf Alkohol, starke Kohlensäure oder scharfe Gerichte verzichten. Auch warme Sitzbäder können helfen. Damit der Druck auf die Blase nicht unnötig erhöht wird, sollte man in regelmäßigen Abständen die Toilette aufsuchen. In jedem Fall empfiehlt es sich, ab dem 45. Lebensjahr zur Vorsorgeuntersuchung zu gehen. denn nicht nur gutartige Wucherungen in der Prostata lösen die genannten Beschwerden aus. Auch ein bösartiges Krebsgeschwür kann die Ursache sein.

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