Die Gesundheit ist das höchste Gut

Bildquelle: aboutpixel.de / morning fitness © Stefan Zimmer

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Viele Menschen machen sich Sorgen um den Erhalt ihrer Gesundheit. Zunehmender Stress am Arbeitsplatz, die Kostensteigerungen im Gesundheitssystem und andere familiäre Faktoren machen es notwendig, bewusst das Leben zu gestalten. Heute besitzt der Mensch viele Möglichkeiten, mit Hilfe einer gesunden Lebensweise alles dafür zu tun, ein ausgewogenes Leben zu führen in Balance und Harmonie. Der Gestaltungsmöglichkeiten dabei sind viele. Die Gesundheit lässt sich allein schon verbessern mit Hilfe eines individuell abgestimmten Fitnessprogrammes. Die entsprechenden Bewegungen im Studio oder draußen sorgen für Ausgleich und Wohlbefinden.

Auf die richtige Ernährung kommt es an

Neben der körperlichen Bewegung kommt es auch auf die Ernährung an. Das Stichwort hierbei heißt: Naturprodukte. Immer mehr Menschen suchen den Zugang zu natürlich belassenen Produkten. Sei es in Form von Obst und Gemüse, Hülsenfrüchte oder Kartoffeln. Fast jeder Supermarkt bietet heute Waren an in guter Qualität aus dem konventionellen Anbau oder auch als Bioprodukt. Alte schon längst vergessene Gemüsesorten erobern sich so ihren Markt zurück. Naturprodukte beinhalten reichlich Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente für eine gesunde Ernährung. Biologisch erzeugte Lebensmittel mögen im Kauf teurer sein, aber ein Vergleich im Supermarkt zeigt oft an: so groß wie noch vor einigen Jahren ist der Unterschied nicht mehr. Naturprodukte und Naturkosmetikartikel findet man inzwischen auch schon beim Discounter.

 

Der Wohlfühlfaktor Naturkosmetik

Die Elemente gehören zusammen: Bewegung, Ernährung und Körperpflege. Naturbelassen Pflegeprodukte schonen die Haut und sorgen dennoch für ein optimales Maß an Hygiene. Es beginnt bei Seifen und Shampoos und geht hin zu Badezusätzen und Lotionen. Immer kommt es dabei auf die Grundstoffe an. Keine synthetischen Duftstoffe, sondern Natur pur heißt die Devise. Heute will man wissen, was in den Produkten drin steckt. Der gesundheitsbewusste Mensch von heute sollte ganzheitlich denken und auf alle Faktoren achten, die das Wohlbefinden verstärken.

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Hausmittel aus Großmutters Apotheke

Bildquellenangabe: Benjamin Thorn/pixelio.de

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Es kratzt im Hals, die Nase beginnt zu laufen und die Glieder schmerzen. So kündet sich eine Erkältung an. Manch einer greift dann erst einmal zu einem Hausmittel. Nur welches wirkt am besten? Wir versuchen, eine Übersicht mit einer kurzen Beurteilung zu geben.

 

Hausmittel aus Großmutters Apotheke

Wer kennt sie nicht, die warme Milch mit einem Löffel Honig, den heißen Zitronensaft mit oder ohne Whisky oder ein warmes Bier. Bei einer Erkältung wärmen diese Hausmittelchen so schön von innen. Man nimmt sich Zeit, die mehr oder wenig feinen Gebräue in Ruhe zu trinken und dieses kurze Abschalten tut gut. Weniger sind es die Inhaltsstoffe: Milch und Honig schmieren zwar etwas den trockenen Hals, aber das Vitamin C im Zitronensaft mag die Hitze gar nicht und beim Alkohol scheiden sich die Geister. Zum Glück verdampft er durch die Hitze schnell. Bei Bier sind Hopfen und Malz allerdings bei Schnupfen nicht verloren. Der Hopfen macht leicht schläfrig und Malz ist ein Stärkungsmittel. Sich bei einer drohenden Erkältung zu stärken, dafür war in vergangenen Zeiten auch eine warme Hühnersuppe gut, schließlich war Fleisch rar und teuer. Heute essen wir davon mehr als genug, weshalb die Versorgung mit

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Weihrauchsalbe – Glaube oder Wissen?

Die Weihrauchsalbe wird aus dem Harz des Weihrauchbaumes (Boswellia) gewonnen. Diese wachsen in Trockengebieten in Afrika, Indien oder Arabien. Die Ernte des Harzes beginnt meist im April und dauert über mehrere Monate. Die Erzeugnisse aus der ersten Ernte sind zwar von minderwertiger Qualität, werden allerdings trotzdem verwendet, da sie mit anderen Harzen gemischt werden. Je länger die Ernte fortschreitet, desto reiner und weißer wird das Harz. Dieses wird dann zu unterschiedlichen Zwecken verwendet, unter anderem in der Medizin oder auch zu religiösen Vorhaben.

 

Quelle: Youtube / Franz Cervicek

 

Die Verwendung der Weihrauchsalbe

Weihrauchsalbe (Infos unter: www.weihrauchsalbe.org) ist bisher noch kein anerkanntes Heilmittel, doch es laufen Studien, um die Wirksamkeit zu beweisen. Als therapeutisches Hilfsmittel ist Weihrauchsalbe schon sehr lange bekannt. Da es über eine entzündungshemmende Wirkung verfügt, wird es bei Schuppenflechte angewandt. Die antiseptische Reaktion nimmt den Juckreiz und beruhigt die Haut. Das Fehlen von chemischen Zusätzen macht sie frei von Neben- oder Wechselwirkungen

Andere Anwendungsmöglichkeiten sind Gelenkschmerzen, Arthrose oder Rheuma. Hier wird die schmerzstillende Wirkung besonders hervorgehoben. In der Kosmetik gilt die Weihrauchsalbe besonders bei trockener oder problematischer Haut (z. B. Neurodermitis) als eine sehr angenehme Creme. Der beruhigende Effekt wirkt sich positiv aus. Ein weiteres Plus hat die Weihrauchsalbe, da sie ein intensives Duftaroma verströmt. Ätherisches Öl aus Weihrauch wird nicht nur in der Kirche viel verwendet.

 

Weitere Infos zu Weihrauch

Nicht nur die Weihrauchsalbe ist im Handel erhältlich. Weihrauch gibt es auch als Kapseln, die sich für die innere Anwendung eignen. Allerdings sind sie in Deutschland nur als Nahrungsergänzung zu bekommen, da die Wirksamkeit noch nicht zweifelsfrei bewiesen ist.

Auch in der Parfumindustrie wird das Öl von Weihrauch sehr viel eingesetzt. Wer sich dafür interessiert, sollte die Weihrauchprodukte in der Apotheke kaufen, um zu gewährleisten, dass auch hochwertiges Harz verwendet wird.

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Osteoporose – eine schleichende Knochenerkrankung

Von dieser Erkrankung ist in Europa jede dritte Frau ab dem 45. Lebensjahr betroffen. Diese Diagnose bedeutet, dass die Knochensubstanz und die Struktur der Knochen sehr schnell abgebaut wird. Von diesem Prozess kann das gesamte Skelett betroffen sein. Als Folge dieser Erkrankung brechen die porösen Knochen leichter als bei gesunden Menschen. Verläuft diese Erkrankung zunächst noch ohne Symptome, kommt es im fortgeschrittenen Stadium zu Rückenschmerzen, Frakturen von Wirbelkörpern, dem Oberschenkelhals und der Handgelenke. Auch der typische Rundrücken ist eine Folge der Erkrankung.

Wie kommt es dazu?
Für die Einlagerung von Kalzium in den Knochen wird ein Botenstoff benötigt, der zugleich auch ein Sexualhormon ist. Bei Frauen handelt es sich um Östrogen, bei den Männern um Testosteron. In den Wechseljahren setzt bei den Frauen die Regelblutung aus und der Östrogenspiegel sinkt. Als Folge kann nicht mehr so viel Kalzium zur Stärkung der Knochen eingelagert werden.

Risikofaktoren:
Das Geschlecht: Frauen sind auch deshalb stärker betroffen, weil sie meist dünner sind als Männer, also auch über dünnere Knochen verfügen.

 


Quelle: youtube / gesundheitswiki

 

 

Vererbung:
Ein höheres Risiko, an Osteoporose zu erkranken, haben die Frauen, bei denen in der weiblichen Blutsverwandtschaft bereits Knochenabbau diagnostiziert wurde.

Das Alter:
Mit zunehmendem Alter nimmt die Knochendichte dem Alterungsprozess entsprechend ab. Doch auch junge Menschen können bereits betroffen sein. Häufig nimmt diese Altersgruppe zu wenig Kalzium und Vitamine zu sich. Für den Aufbau der Knochen wird jedoch Vitamin D benötigt, das der Körper nicht selber herstellen kann. Zudem spielen Alkohol und Zigaretten eine große Rolle.

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Hitze Tipps für den Sommer

Bildquellenangabe: Rosel Eckstein/pixelio.de

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Der Sommer in diesem Jahr ist rekordverdächtigt, die Hitze steigt nicht selten bis auf fast 40 Grad Celsius und unsere Flüsse drohen auszutrocknen. Tier und Mensch haben unter den tropischen Temperaturen zu leiden, besonders trifft es aber die alten Menschen, die zu Hause gepflegt werden müssen oder hart abarbeitende Menschen in Großraumbüros oder auf den Straßen unseres Landes. Um diese belastenden Temperaturen besser überstehen zu können, kommen hier einige nützliche Hitze Tipps für die Wohnung oder auch fürs Büro.

 

Die Hitze Tipps für die Wohnung

Grundsätzlich gilt hierbei, die Räume erst gar nicht warm werden zu lassen. Erreicht werden kann das durch das Herunterlassen der Jalousien schon am frühen Morgen, wer keine Rollos hat, der kann mit blickdichten Vorhängen den gleichen Effekt erzielen. Alle elektrischen Geräte sollten nur noch im Stand-by- Modus betrieben werden. Gelüftet sollte natürlich auch unbedingt werden, allerdings gilt hier für sehr heiße Tage die Regel, nur in den frühen Morgenstunden und am späten Abend zu lüften. Wichtig für ein tolles Raumklima sind ja bekanntlich Pflanzen, aber auch Zimmerpflanzen haben einen ganz entscheidenden Anteil an der Raumtemperatur in den Sommermonaten. Je mehr Zimmerpflanzen sich in Räumlichkeiten befinden, umso kühler wird sich der Raum anfühlen. Eine Zimmerpflanze verdunstet permanent Wasser, welches an die Zimmerwände abgegeben wird und somit für die Absenkung der Rauminnentemperatur sorgt.

 

 

Die Hitze Tipps für das Büro

Eine Rauminnentemperatur von 26 Grad Celsius sollte grundsätzlich in Büroräumen niemals überschritten werden. Dieser Richtwert liegt einer Untersuchung des Institutes für Arbeitswissenschaften zu Grunde. Die Temperaturüberschreitung würde die Arbeitsleistung enorm abfallen lassen, deshalb achten die meisten Arbeitgeber auf einen Wert unter dem angegebenen Richtwert. Es gibt dennoch kleine Tricks, die mit wenig Aufwand umgesetzt werden können, um den Tag im Büro erträglich zu machen. Das Tragen von luftiger Kleidung ist hierbei ein Muss. Die Kleidung sollte zudem auch noch in hellen Farben gewählt werden. Es sollten öfters Pausen eingelegt werden, die zu Kühlung der Hände unter sehr kaltem Wasser genutzt werden. Die Aufnahme von ausreichend Flüssigkeit ist eine Selbstverständlichkeit bei tropischen Werten. Wichtig hierbei ist allerdings, dass die Getränke ungesüßt und wenn möglich lauwarm zu sich genommen werden. Durch das Schwitzen verliert der menschliche Körper Wasser, dieser

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Abnehmen durch vegetarische oder vegane Ernährung

Bildquelle: aboutpixel.de / Vitamindiät I © Sergei Brehm

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Verschiedene Diäten können zu Erfolgen beim Abnehmen führen. Wer sich vegetarisch oder vegan ernährt kann, laut einer neuen Studie, zu größeren Erfolgen bei der Diät gelangen. Verantwortlich für den Erfolg sollen Vollkornprodukte, Gemüse und Ballaststoffe sein.

 

Die neueste Studie belegt Erfolge

Einer neuen Studie zufolge führt eine vegetarische Ernährung zu einer effizienten Diät. Speziell die vegane Ernährung führt zu besonders positiven Ergebnissen. Wer also auf tierische Produkte teilweise oder gänzlich verzichtet, kann laut der Studie leichter und erfolgreich abnehmen. Der Wissenschaftler Ru-Yi Huang und sein Kollegium aus dem Taiwaner E-Da Hospital berichtet im Journal of General Internal Medicine über die Erfolge der Ernährungsumstellung. Aus insgesamt zwölf Studien wurden die Ergebnisse zusammengetragen und analysiert. Wer sich im Rahmen der Studien, die über 9 bis 74 Wochen geführt wurden, vegetarisch ernährt hat, konnte 1,5 Kilogramm mehr verlieren als Teilnehmer, die sich zum Beispiel lediglich ohne Kohlenhydrate ernährten. Teilnehmer, die sich vegan ernährt hatten, konnten sogar 2,5 Kilogramm mehr verzeichnen.

 

Ballaststoffe fördern die Verdauung

Der Wissenschaftler Huang vermutet hinter den positiven Ergebnissen, dass sich die Ernährungsumstellung auf Vollkornprodukte und Gemüse (die einen niedrigeren glykämischen Index aufweisen) schwächer auf den Blutzuckerspiegel auswirkt. Die ballaststoffreiche Ernährung soll außerdem dafür verantwortlich sein, dass die Nahrung länger im Magen bleibt und die Verdauung gefördert wird. Neben Vollkornprodukten und Gemüse, zählt auch Obst zu den ballaststoffreichen Lebensmitteln. Forscher aus anderen Studien vermuten, dass eine ballaststoffreiche Ernährung das erfolgreiche Abnehmen unterstützt.

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Lucuma – Frucht und Pulver

Bildquelle: Wikipedia / Jim Conrad

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Lucuma ist ein neuwertiger Zuckerersatz. Die subtropische Frucht, welche in den Anden beheimatet ist, kann zu einem süßlichen Pulver verarbeitet werden. Die Frucht wird schon seit Jahrhunderten von der einheimischen Bevölkerung gegessen. Ihr Fruchtfleisch ist karamellartig und cremig, schmeckt zugleich nach Ahornsirup und ist besonders gesund und nährstoffreich. Das Lucuma Pulver wie auch die Frucht an sich kann in verschiedenen Gerichten verarbeitet werden, um die herkömmlichen Süßungsmittel zu ersetzen. Zusätzlich kann das Pulver auf die Haut aufgetragen werden, um Wunden zu heilen. Eine Frucht, die nicht nur zum Essen gedacht ist, sondern dem Körper auf vielseitige Weise hilft.

 

Lucuma – Kleine Frucht, große Wirkung

Die Lucuma ist eine wahre Nährstoffbombe. Die Frucht, welche bist zu einem Kilogramm wiegen kann, enthält wertvolle Ballaststoffen und leicht verwertbare Kohlenhydrate. Besonders der Beta-Carotin-Gehalt ist hoch. Zudem sind in ihr Vitamin B3 (Niacin) und Eisen enthalten. Und wäre dies nicht genug, so verfügt die süße Frucht über weitere B-Vitamine, Antioxidantien und reichlich Mineralstoffe wie Magnesium, Zink und Calcium. Die Frucht hilft, die Verdauung zu regulieren, zügelt zugleich den Appetit, weshalb sie sogar beim Abnehmen helfen kann. In manchen Fällen hat sie sogar eine positive Wirkung auf das Herz-Kreislauf- und Immunsystem wie auch Hormone. In getrockneten Zustand kann die Frucht zu einem Pulver verarbeitet werden. Das Lucuma Pulver kann direkt auf die Haut aufgetragen werden, um Schürfwunden zu behandeln, da es eine antibakterielle und die Wundheilung unterstützende Wirkung innehat.

 

Süß als Pulver und pur

Die Frucht kann purer oder als Pulver in der Küche verwendet werden. Da das Fruchtfleisch zart-cremig ist und nach Ahornsirup schmeckt, kann die Lucuma purer, am besten mit einem Löffel, gegessen werden. Da reife Früchte nicht allzu lange halten, wird das Fruchtfleisch getrocknet und

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Vegan – richtig essen

Bildquelle: Margot Kessler/pixelio.de

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Vorab sollte erwähnt werden: Wichtig ist es, sich gesund und ausgewogen zu ernähren. Und hier kommt nun das Thema Vegane Ernährung ins Spiel. Festgestellt wurde, das Menschen die Vegan essen ein geringeres Risiko haben, an den so genannten Volkskrankheiten zu erkranken. Dazu gehören unter anderem Herzerkrankungen, Übergewicht oder auch Typ-2-Diabetes. Besonders auffällig ist, dass besonders das Übergewicht bei Menschen die Vegan essen fast vollständig wegfällt. Als Gründe hierfür werden die Aufnahme von einer hohen Anzahl von Ballaststoffen und die geringere Fett- und Proteinaufnahme angenommen. Auch ist oft eine höhere körperliche Aktivität bei Veganern festzustellen.

 

Vegan und das Cholesterin

Fast immer ist festzustellen, dass der Cholesterinwert im Blut eines Veganers deutlich besser ist, als dem eines fleischverzehrenden Menschen. Die Ursache hierfür liegt in der nicht vorhandenen Zufuhr der tierischen Fette. Denn diese liefern Cholesterin, gesättigte Fettsäuren und mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Dadurch kann das Risiko auf Bluthochdruck, Herzinfarkt oder Schlaganfall deutlich gesenkt werden.

 


Quelle: Youtube.com / Vegane Gesellschaft Österreich

 

Weitere Erkrankungsrisiken

Auch das Risiko auf Diabetes Typ 2 wird durch veganes Essen deutlich verringert. Wer schon an Diabetes Typ 2 erkrankt ist, kann durch eine Umstellung der Ernährung seine Werte deutlich verbessern und häufig die Medikamentendosis reduzieren. Aber auch wenn man von einer rheumatoider Arthritis geplagt wird, kann man die Symptome durch eine Umstellung der Essgewohnheiten meist lindern.

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Paleo Diät – die Steinzeiternährung

Bildquellenangabe: Dieter Schütz  / pixelio.de

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Leben wie unsere Vorfahren in der Steinzeit. Dieses Ziel setzt sich die Paleo Diät (oder Paläo-Diät). Mit ihr sollen die Menschen nur noch die Nahrung essen, die unsere Vorfahren verdauen konnten und an die unsere Körper schon seit Urzeiten gewöhnt sind.

 

Was zeichnet die Paleo Diät aus?

Die neue oder vielmehr alte Lebensweise baut darauf auf, dass wir unsere Ernährung komplett umstellen. Paleo Diät Lebensmittel bestehen aus Nüssen, Beeren, Obst in Maßen, viel hochwertigem Eiweiß und Gemüse. ABER: Kein Zucker, keine Mehlprodukte, keine Milchprodukte. Dazu wird die Lebensweise angepasst, so dass neben Bewegung vor allem ein regelmäßiger Schlafrhythmus wieder in den Vordergrund tritt. Dabei gibt es nicht den EINEN perfekten Weg. Bei der Paleo Diät gibt es verschiedene Möglichkeiten. Bei einigen wird Vollkornmehl zum Beispiel als Alternative zum Weizenmehl akzeptiert.

Eine Vielzahl verschiedener Paleo Diät Rezepte soll es möglich machen, dass auch der Gaumen nicht zu kurz kommt. Die Küche ist abwechslungsreich und trotz fehlender Ballaststoffe sättigend. So gilt zum Beispiel geschmortes Sauerkraut mit Aprikosen als gesunde Mahlzeit. Sicher nicht ganz das, was unsere prähistorischen Vorfahren gegessen haben, aber zumindest bei der Auswahl der Nahrungsmittel nahe dran. Und immer wieder werden neue Rezepte erfunden, teilweise auch von angesehenen Sterneköchen.

 


Quelle: youtube.com/ DEUTSCHLANDPROGRAMM

 

Ist der Erfolg auch echt?

Die Frage, ob an der angeblich Steinzeiternährung etwas Gutes sein soll, spaltet Anhänger und Gegner tief. Zwar mögen viele Argumente der Befürworter sich logisch anhören, doch ignorieren sie dafür oft Beweise, die wiederum gegen ihre Trendkost sprechen. Zum Beispiel den, dass niemand genau sagen kann, welche Nahrung unsere Vorfahren zu sich genommen haben. Auch, dass unser Verdauungssystem seit den Tagen unserer frühesten Ahnen Veränderungen durchlaufen hat, um zum Beispiel Laktose aus Milch zu verdauen, wird einfach ignoriert.

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Grüntee Extrakt Wirkung und lange Tradition

tigovit - Grüntee Extrakt in Kapseln

tigovit – Grüntee Extrakt in Kapseln

Seit mehr als 4.000 Jahren ist der grüne Tee bekannt als Quelle für Inspiration und Lebensfreude. Schon damals wie heute hilft er zu mehr Wohlbefinden, deshalb wird grüner Tee immer öfter verkauft. Grüntee bzw. der Grüntee Extrakt unterstützt bei Adipositas, da der Tee Schlackenstoffe im Körper ausschwemmt und somit den Körper reinigt. Außerdem ist er hilfreich bei Entzündungen, Diabetes, Alzheimer, Parkinson und verschiedenen Herzerkrankungen. Gerade deshalb wird der Tee sehr gerne getrunken. Er schmeckt etwas süßlich, hat aber auch einen bitteren Geschmack.

 

Grüntee Extrakt – Tigovit

Bei Tigovit handelt es sich um Grüntee Extrakt in Kapseln, die bei einer um 50-fach verbesserte Aufnahme des Wirkstoffes EGCG helfen. Bei den Rohstoffen wird sichergestellt, dass nur die allerbeste Qualität für den Grüntee Extrakt infrage kommt. Ständige Kontrolle der Qualität und Rückstandskontrolle sichern den wertvollen Gehalt des Tees. Die Grüntee Kapseln haben einen leichten Pfeffergeschmack, die auf schwarzen Pfeffer zurückzuführen sind. Pfeffer ist bekannt dafür, die Verdauungssäfte anzuregen und so die Verdauung ordentlich in Schwung zu halten. Als weiterer Pluspunkt sei vermerkt, dass Vitamin C die Kapseln noch wertvoller machen. Vitamin C stärkt die Abwehrkräfte und sorgt dafür, dass der Körper gegen verschiedene Viren immun ist. Die normale Funktion der Psyche und des Nervensystems wird unterstützt. Es mindert die schnelle Ermüdung und der Kunde bleibt länger fit und munter. Zu allen genannten Hilfen schützt es auch noch die Zellen vor oxidativen Stress. Die Grüntee Kapseln von Tigovit sollten 3 x täglich zwei Stunden nach dem letzten Essen eine Kapsel zu sich nehmen. Sie enthält nur 1/10 des Koffeins, welches in einer Tasse Kaffee enthalten ist.

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Tipps von Oma – aus dem Kräutergarten

Es heißt immer zu Omas Zeiten gab es nicht viel. Aber sie machte meist aus der Not eine Tugend. Fragt man Oma, ging es nicht gleich in die Apotheke. Der Weg in den eigenen Garten wo wilde und wohltuende Kräuter standen, wurden genauso für Arznei genutzt wie im Kochtopf. Aus diesem Grund weiß Oma immer einen Rat und kann schnell Abhilfe schaffen.

Wie oft stand der Enkel mit Schürfwunden vor Omas Tür oder hat sich einen Bluterguss zugezogen? Ein altbewährtes Heilmittel aus Omas Hausapotheke kann da rasch lindern.

 

Arnika Salbe

Bildquelle: wikipedia / Henry Brisse

Bildquelle: wikipedia / Henry Brisse

Arnika Salbe wirkt durch ihre natürliche Kraft des Arnika schmerzlindernd, entzündungshemmend und lässt somit Schwellungen schnell abklingen. Der Wirkstoff der Arnika Salbe sorgt für eine Engstellung der Gefäße und gewährleistet eine schnellere Rückbildung von Blutergüssen. Die grünlich-gelbe, weiche Arnika Salbe ist durch ihre spezielle Cremegrundlage selbst bei längerer Anwendung sehr hautverträglich. Bei den häufigsten Verletzungen wie Zerrungen, Prellungen oder auch Verstauchungen kann die rein pflanzliche Salbe schnell in die Haut eindringen und sofort entgegenwirken. Arnika Salbe wird äußerlich angewandt, jedoch nicht im Gesicht oder auf offenen Wunden. Sehr beliebt ist die Salbe daher bei Hobby-Sportlern und Profisportlern. Die Creme behandelt sehr sanft und effektiv die betroffenen Stellen, damit einem guten Spiel nichts im Wege steht. Weitere Informationen unter www.arnika-salbe.com

 

Ringelblumensalbe

Quelle: Wikipedia / JanRehschuh

Quelle: Wikipedia / JanRehschuh

Die Ringelblume ist namentlich wahrscheinlich bekannt durch ihre geringelten Samen. Sie erfreut sich in der Naturheilkunde größter Beliebtheit. Das Anwendungsgebiet beschränkt sich nicht nur auf offene Beine, diverse Wundheilungsstörungen und auch bei Gelenkschmerzen oder Blutergüssen. Da die Ringelblumensalbe und -tinktur sehr vielfältig angemischt werden kann, dient sie auch der inneren Heilung. Ihre Eigenschaften wie schwellungslindernd, kreislaufanregend, krampflösend und stoffwechselanregend sind nur einige die zur Linderung beitragen.

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Magnetschmuck Wirkung

Bildquellenangabe: Michael Ottersbach  / pixelio.de

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Laut einer britischen Studie soll Magnetschmuck Arthroseschmerzen sehr erfolgreich lindern können. Obwohl die Schulmedizin die Magnetschmuck Wirkung meist als „Placebo-Effekt“ beschreibt, zeigt eine neue Untersuchung, dass der Schmuck tatsächlich gegen die Schmerzen helfen kann. An der Studie nahmen 194 Arthrose-Patienten aus Großbritannien teil. Die Ergebnisse wurden nun von dem British Medical Journal veröffentlicht.

 

Magnetschmuck – die Untersuchung

Bei der Untersuchung hatten Wissenschaftler der Peninsula Medical School die Probanden mit unterschiedlichen Metallarmbändern versehen. Ein Drittel der Probanden erhielt ein Band, welches über sehr starke Magneten verfügte. Ein weiteres Drittel ein Band mit sehr schwachen Magneten und das letzte Drittel ein Armband, welches gar keine Magneten beinhaltete. Die Testpersonen trugen das Band zwölf Wochen lang und sollten dabei die Stärke der Schmerzen auf einer Skala notieren. Dabei kam heraus, dass nur starke Magneten, auch tatsächlich wirkten. Auch die Testpersonen, welche ein Band mit einem schwächeren Magneten trugen, verspürten weniger Schmerzen. Die Personen, die einen sehr starken Magneten bei sich trugen, verspürten jedoch deutlich weniger Schmerzen. Alle Ergebnisse wurden unabhängig von eventuellen Schmerzmitteln ausgewertet. Auch die Meinung des Patienten zum Magnetschmuck und deren Wirkung spielte bei der Auswertung keine Rolle.

 

Ein Lichtblick für die Schmerzlinderung

Tim Harlow, Leiter der Studie, kam zu dem Schluss, dass nur jene Magneten, die eine Kraft von über 170 mTesla aufwiesen, eine wirklich erkennbare schmerzlindernde Wirkung zur Folge hatten. Eine Wirkung, die zudem ganz sicher kein reiner „Placebo-Effekt“ ist. Größere Untersuchungen sollen nun folgen, um noch bessere Ergebnisse zu erzielen und die bereits erworbenen Informationen bestätigen zu können.

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Nudeln machen dumm

Bildquellenangabe: Klaus Steves  / pixelio.de

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Mit dem aufsehenerregenden Titel seines neuen Buches „Warum macht die Nudel dumm?“, herausgegeben vom Heyne-Verlag mit 256 Seiten für 16,99 Euro, möchte Dr. med. Ulrich Strunz auf die Gefahren von billigen Kohlenhydraten, Weizen und anderem hinweisen. Er hofft, seine Vision, das viel mehr Menschen ohne Krankheiten wie Krebs, Alzheimer oder Diabetes leben können, damit umzusetzen. Die Menschen aufzuklären und ihnen einen Weg zu zeigen, wie sie leichter, klüger und besser gelaunt leben können.

 

Wie wir uns mit Nudeln dumm machen und unseren Stoffwechsel ruinieren

In seinem Buch schreibt der Internist und Gastroenterologe dass Nudeln nicht nur immer dicker sondern auch immer dümmer machen. Besonders in Industrieländern nehmen Menschen ein Übermaß an Kohlenhydraten zu sich. Das, so Strunz, hat schlimme Folgen. Er beruft sich auf eine Vielzahl von Studien die seiner Meinung nach zeigen, dass vor allem Weizen große Schäden im Gehirn anrichten können.

Auch warnt Dr. Strunz vor billigen Kohlenhydraten die in Fertiggerichten, Brot, Pommes, Süßigkeiten und natürlich auch Nudeln vorkommen. Bei einer übermäßigen Zufuhr der süchtig machenden Kohlenhydrate spricht der Arzt von einer Entgleisung des Stoffwechsels, Entwicklung von Stimmungsschwankungen und degenerativen Krankheiten. Herz-Kreislauf-Probleme, Krebs, Demenz, multiple Sklerose oder Diabetes – für diese Krankheiten macht Strunz Kohlenhydrate mitverantwortlich.

 

In drei Stufen zu einem gesünderen und zufriedeneren Leben

Wer seine Ernährung umstellen, mehr Antrieb haben will und sein Allgemeinbefinden und die Gesundheit verbessern möchte, der kann das im Buch enthaltene dreistufige Entwöhnungsprogramm nutzen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit der No Carb-Philosophie mit einer App nachzugehen.

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Gamma GT

Bildquellenangabe: Tim Reckmann  / pixelio.de

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Insbesondere in der Leber und in den Gallenwegen kommt die Gamma GT vor. Darüber hinaus ist sie auch in der Milz, der Bauchspeicheldrüse, dem Dünndarm und den Nieren zu finden. Die besondere Charakteristik besteht darin, dass es sich nicht innerhalb von Körperzellen, sondern auf dessen Oberfläche befindet. Um dies nachzuweisen, bedarf es jedoch der mikroskopischen Betrachtung.

Zwecks Diagnose von Gallenwegs- und Lebererkrankungen bedient sich die Medizin der Messung dieses Enzyms im Blut, wobei hier die Konzentration festgestellt wird. In erster Linie ist dabei festzustellen, falls die Gallenflüssigkeit den Weg von der Leber in den Dünndarm nicht mehr findet. Darüber hinaus lassen sich jedoch auch viele andere Erkrankungen anhand dieses Enzyms nachweisen, zum Beispiel Nierenkrankheiten, Diabetes Mellitus oder ein Herzinfarkt. Bei diesen Erkrankungen ist der Wert erhöht.

Normalwerte und Ursachen für abnormale Konzentrationen

Für Männer beträgt der Normalwert 55 U pro Liter Blut, bei Frauen dagegen 38 U je Liter. Bei Kindern zwischen einem und 30 Tagen ist eine Konzentration von 132 U / Liter normal, für Kinder zwischen sechs und zwölf Monaten 39 U pro Liter und Kinder von ein bis zwölf Jahren weisen einen Normalwert von 22 U pro Liter Blut auf. Auch der Einfluss von Medikamenten kann diesen Wert beeinflussen. Zu diesen Arzneimitteln zählen die Anti-Baby-Pille, Substanzen gegen Tuberkulose, sowie Anabolika. Ebenso kann der Konsum von ein bis zwei Gläsern Bier oder Wein für einen Anstieg der Blutkonzentration von Gamma GT verantwortlich sein. Ein dritter Faktor für einen erhöhten Wert kann eine starke Verbrennung darstellen. Ist der Wert dagegen zu niedrig, hat dies keine krankhafte Bedeutung. Auch anstrengende, körperliche Belastungen können für eine Unregelmäßigkeit des Enzyms Gamma GT im Blut sorgen.

Daher ist es wichtig, die Blutkonzentration regelmäßig zu kontrollieren und ggf. vorhandene Abweichungen durch einen Arzt prüfen zu lassen, um ernsthafte Erkrankungen auszuschließen.

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Veganer und die Gesundheit

Bildquelle: aboutpixel.de / Vitamindiät I © Sergei Brehm

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Veganer essen keinerlei tierische Produkte. Welchen Einfluss die vegane Ernährung auf den menschlichen Organismus und somit auf die Gesundheit hat, ist noch nicht ganz sicher, aber es gibt mittlerweile Erkenntnisse auf die gesundheitlichen Auswirkungen. Viele Ernährungsexperten sind sich einig, dass Veganer heutzutage bestens über eventuelle Nahrungsmängel einer reinen pflanzlichen Ernährungsweise umfassend informiert sind.

In der Regel wissen Veganer, dass man auf die Zuführung bestimmter Nährstoffe wie zum Beispiel Kalzium und Vitamin B12 gut achtgeben sollte. Beide lebensnotwendigen Nährstoffe kommen zum größten Teil nur in tierischen Lebensmitteln vor. Menschen, welche viel Fleisch verzerren, nehmen diesbezüglich genügend Vitamine wie Zink, Eisen, B12, B1, Vitamin A und Eiweiß auf.

 

Umdenken ist vorteilhaft

Laut wissenschaftlichen Studien nehmen die Veganer zusätzlich Vitamin B12-Präperate ein. Allerdings werden diese nicht vorschriftsmäßig genommen. Das heißt, nicht konsequent genug. Eine vollkommen neue Denkweise in der Forschung ist um umgänglich, da bereits immer mehr Menschen zu Veganer werden. Bei einer ausgewogenen und vollwertigen Ernährung unterstützt die vegane Ernährungsweise die Gesundheit. Das heißt, Menschen, welche sich fleischlos ernähren, bekommen viel seltener Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck sowie Übergewicht. Nach einer Studie schützt die vegane Kost auch vor Darmentzündungen, Gelenkentzündungen oder Nierensteine. Menschen, welche gerne rotes Fleisch verzerren, haben ein viel höheres Risiko zudem noch an Krebs zu erkranken. Das rote Fleisch enthält viele Schadstoffe wie Dioxin sowie den Blutfarbstoff Hämoglobin, die die lebensgefährlichen Stickstoffverbindungen stark intensivieren.

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Kaffee ist gesund

Bildquellenangabe: Andreas Liebhart  / pixelio.de

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Kaffee hat nicht gerade den besten Ruf – dem sind sich sicherlich viele bewusst, konsumieren ihn jedoch trotzdem. So nimmt jeder Deutsche pro Jahr 150 Liter des koffeinhaltigen Getränks zu sich. Doch hat das Lieblingsgetränk der Deutschen wirklich nur eine negative Seite? Neue Studien beweisen nun das Gegenteil, denn Kaffee ist gesund!

 

Gesundheitsfördernde Wirkung des Getränks

Immer wieder hört man, Kaffee erhöhe das Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall, doch immer mehr Studien können diese Aussage nun widerlegen. Im Gegenteil: Er senkt sogar den Cholesterinwert und das Risiko, an den oben genannten Krankheiten sowie an Diabetes Mellitus Typ 2 zu erkranken. Ferner lindert er Kopfschmerzen und beugt Alzheimer sowie Parkinson vor.

Und nicht nur das, denn es konnte in einer englischen Studie wissenschaftlich nachgewiesen werden, dass ein regelmäßiger und vor allem gesunder Kaffeekonsum nicht nur die Gesundheit fördert, sondern sogar das Leben verlängert – bei den männlichen Probanden sank das Sterberisiko um 12%, bei Frauen um ganze 16%. Diese Werte gelten für einen Konsum von 4-5 Tassen pro Tag.

Auch der Tatsache, Kaffee fördere Bluthochdruck, gilt heute keinerlei Wahrheit mehr; schließlich kann es zwar bei einigen Menschen zu einer kurzfristigen Erhöhung des Blutdrucks unmittelbar nach Konsum des Getränks kommen, aber keineswegs zu einer andauernden. Manche Menschen bleiben auch vollständig beschwerdefrei. So können auch Bluthochdruckpatienten ohne Sorge 1-2 Tassen Kaffee pro Tag zu sich nehmen.

 

Wie viel Koffein ist gesund?

Natürlich äußern sich diese positiven Folgen des Kaffeegenusses nur bei maßvollem Konsum. Etwa 400 Milligramm Koffein am Tag sind für erwachsene Menschen noch gesund, das sind etwa 3-5 Tassen Kaffee oder 6-8 Tassen Espresso. 36 Studien von US-amerikanischen und singapurischen Forschern bestätigten, dass Menschen, die genau diese Menge an Koffein zu sich nahmen, ein deutlich geringeres Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko aufwiesen, als diejenigen, die keinen oder mehr als fünf Tassen Kaffee am Tag konsumierten. Besonders durch den aktuellen Hype der Kaffee Kapseln (www.kaffee-kapseln.org) verschiedener Hersteller, ist der Kaffee Konsum spürbar mehr geworden.

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Räucherstäbchen

Florisens Räucherstäbchen aus Frankreich

Florisens Räucherstäbchen aus Frankreich

Obwohl es heutzutage unzählige Parfüms und andere künstliche Duftstoffe gibt, sind natürliche Düfte sehr beliebt. Eine Form dieser Düfte sind die Räucherstäbchen – dabei handelt es sich um gepresste bzw. aufgerollte natürliche Materialien, die an einem entsprechenden Stäbchen aufgebracht und dann kontrolliert abgebrannt werden. Den Ursprung finden Räucherstäbchen in vielen asiatischen Bereichen. So werden sie unter anderem gezielt im Buddhismus und Hinduismus eingesetzt, wo die Stäbchen in den Tempeln abgebrannt werden. Aber auch bei Zeremonien und Meditationen werden sie sehr gerne eingesetzt um die ruhige Atmosphäre zu unterstützen.

 

Räucherstäbchen zur Reinigung

Diesen Duftstäbchen wird nachgesagt, dass sie eine „reinigende Wirkung“ haben sollen. So werden die freiwerdende Düfte zeitnah in den eigenen Organismus aufgenommen, so dass dieser von Fremdkörpern und Unreinheiten befreit wird. Zudem wird die Vermutung gepflegt, dass durch den entstehenden Rauch ein direkter Zugang in eine andere Dimension möglich ist. Auch hierzulande werden diese Stäbchen immer beliebter. Im Gegensatz zu religiösen Grundlagen werden sie bei uns vermehrt in der Weihnachtszeit eingesetzt um die heimische Luft zu bereichern. Aber auch im Bereich Wellness kommen sie immer öfter zum Einsatz um den entspannenden Eindruck noch zu verstärken.

Räuchern nur bei geöffneten Räumlichkeiten

Wissenschaftliche Studien konnten belegen, dass Duftstäbchen trotz des natürlichen Materials durchaus krankhaften Rauch absondern. Werden Holzstäbchen als Befestigung genutzt, so werden die Düfte durch die Holzverbrennung noch weiter verstärkt. So konnte festgestellt werden, dass in heimischen Räumen die Konzentration an bestimmten Raumgasen um ein Vielfaches zu hoch war – und sich im gesundheitsbedrohlichen Bereich befand. Vor allem bei Herz- Kreislauferkrankungen konnte eine Verbindung zu den Räucherstäbchen nachgewiesen werden.

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Erkältung – jedes Jahr wieder

Bildquellenangabe: Beßler/Havlena  / pixelio.de

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Kaum jemand übersteht die beginnende Winterzeit ohne sich mindestens einmal mit einer Erkältung anzustecken. Ursache dafür, dass scheinbar niemand dagegen immun ist, ist in erster Linie die relativ hohe Zahl von über 100 verschiedenen Erkältungs-Viren. Im Gegensatz zu einem grippalen Infekt der durch Bakterien ausgelöst wird, sind bei Erkältungen entsprechende Viren der Auslöser. Diese Viren verändern ständig ihre Oberfläche und so kann das menschliche Immunsystem keinen wirksamen Schutz gegen sie aufbauen. Die Viren erscheinen dem Körper, durch ihre Veränderung, immer wieder neu und müssen so auch jedes mal aufs neue bekämpft werden. Zudem ist die Tröpfcheninfektion von Husten und Schnupfen besonders effizient, so dass einer großräumigen Ansteckungsgefahr kaum aus dem Weg zu gehen ist. Die Erreger gelangen durch Husten und Schnupfen des Erkrankten in die Luft und können in unmittelbarer Umgebung durch die eingeatmeten Tröpfchen, direkt zur Ansteckung führen.

 

Neben dieser Tröpfcheninfektion ist die so genannte Schmierinfektion eine der Haupt-Ansteckungsquellen für eine Erkältung. Über die Hände verteilen sich die Viren eines Erkältungs-Patienten überall dorthin, wo etwas angefasst wird. Türklinken, Haltegriffe in öffentlichen Verkehrsmitteln, Treppengeländer und Telefone sind nur einige Beispiele für mögliche Transportwege der ansteckenden Viren. Unverzichtbarer Schutz vor Viren ist nach wie vor das gründliche, mehrmals täglich erfolgende Händewaschen. Das häufige Waschen der Hände, mit Seife und unter fließendem Wasser, entzieht den Viren eine wichtige Fläche zur Übertragung.

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Stark gegen Erkältung: die 10 besten Hausmittel

Bildquellenangabe: Maria Lanznaster  / pixelio.de

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Der Fluch der kalten Jahreszeit kehrt mit dem ersten Frost auf den Autoscheiben auch zurück: die Erkältung. Ständige Unterkühlung lässt uns schneller zu wandelnden Bazillenschleudern werden, als uns lieb ist. Neben schweren Geschützen aus der Apotheke eignen sich zur wesentlich günstigeren und schonenderen Therapie auch einige Hausmittel.

Zu Antibiotika sollte man auf keinen Fall voreilig greifen, da diese bei Vireninfektionen völlig wirkungslos sind und den Körper durch die Abtötung vieler nützlicher Bakterien zusätzlich belasten.

 

10 Hausmittel, die wirklich helfen:

  1. Tee: Holunderblüten-, Lindenblüten- oder Wacholderbeerentee eignet sich bestens, um den Körper aufzuwärmen und die Erkältung auszuschwitzen. Einfach 10 Minuten ziehen lassen und trinken, trinken, trinken.
  2. Salbei: Salbei hat desinfizierende Wirkstoffe und hilft gut gegen Halsschmerzen. Der Tee sollte 15 Minuten zugedeckt durchziehen und kann dann mehrmals täglich zum Gurgeln verwendet werden.
  3. Wasser: Einfach 20 Minuten die Füße ins heiße Wasser strecken, das fördert die Durchblutung und den Abtransport von Abfallstoffen aus dem Körper. Auch als Dampf hat Wasser heilende Kräfte: Der Schleim löst sich schneller und die Atemwege werden frei.
  4. Essig: In kaltem Wasser und Obstessig getränkte Baumwolltücher können als Wadenwickel gut zur Fiebersenkung eingesetzt werden.
  5. Kartoffeln: Weich gekochte, zerdrückte Kartoffeln in Baumwolltüchern sind als verschiedene warme Auflagen heilsam. Als Halswickel wohltuend gegen Halsschmerzen, als Brustauflage gegen eine Bronchitis oder als Ohrenauflage gegen hartnäckige Ohrenschmerzen.
  6. Zwiebeln: Kochen Sie eine in Scheiben geschnittene Zwiebel einige Minuten lang, danach abgießen und mehrmals täglich zu sich nehmen. Nach wenigen Tagen wird das Husten schon leichter werden. Wer mit Ohrenschmerzen zu kämpfen hat, kann auch eine gehackte Zwiebel in ein Tuch einschlagen und als Auflage benutzen.
  7. Dampf: Für die Schleimhäute ist heißer Wasserdampf mit ein paar Eukalyptus-Tropfen sehr förderlich. Dadurch lässt sich die verschnupfte Nase behandeln. Alternativ kann auch mit Kamille inhaliert werden.
  8. Quark: 500 Gramm Quark auf Körpertemperatur erwärmt, auf ein dünnes Tuch gestrichen und um den Hals gelegt wirkt gut gegen Halsschmerzen. Darüber trägt man am besten einen Schal, bis der Quark getrocknet ist.
  9. Suppe: Selbstgemachte Hühnersuppe schmeckt gut, wärmt und wirkt noch dazu antibakteriell
  10. Kochsalzlösung: Befreien Sie Ihre Atemwege mit einer Nasenspülung aus Kochsalzlösung oder dem Verzehr von rohem Meerrettich.
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17 Jahre länger leben

Bildquelle: Rainer Sturm_pixelio.de

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Wer möchte das nicht? Jeder strebt ein Alter von 100 Jahren an und möchte auch im hohen Alter Gesundheit und Aktivität. Ein Wunderwasser dafür gibt es leider nicht. Es gibt verschiedene Dinge, die man im alltäglichen Leben berücksichtigen kann.

Gesundheit ist das höchste Gut

Mehrere Forscher, unter ihnen Rudolf Kaaks, haben sich mit dem Alter des Durchschnittsmenschen befasst. Dabei kam heraus, dass ein Mensch ab dem 40. Lebensjahr selbst bestimmen kann, ob er nun 70 oder 87 Jahre alt wird. Laut dieser Forschung verkürzen Männer etwa 17 und Frauen 14 Jahre das eigene Leben mit einem entsprechenden Lebensstil. Risikofaktoren, die untersucht wurden waren der Genuss von Alkohol, Zigaretten und der Verzehr von rotem Fleisch. Wer also alle diese Dinge genießt, kann das im Durchschnitt 17 Jahre weniger als seine Altersgenossen. Wie ein richtiger Lebensstil aussieht, ist dem Verbraucher und Konsumenten, all der schönen Dinge, die sich uns bieten, meist sogar bewusst.

So gewinnt man 17 Jahre

Etwa ab dem 40. Lebensjahr sollte man sein Leben dahingehend ändern, das alle Risikofaktoren ausgeschlossen werden. Die tägliche Nahrung sollte ausgewogen sein. Dem Verzehr von Obst- und Gemüse sollte man den Vorrang geben. Gegen einen Genuss von rotem Fleisch, einmal pro Woche, spricht nichts. Allerdings sollte der Konsum von Fleisch- und Wurstwaren eingeschränkt werden. Stattdessen sollte man auf Milchprodukte wie Käse, Quark oder Joghurt in Maßen zurückgreifen.

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