Ginkgo für ein starkes Gedächtnis

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Bei Ginkgo biloba handelt es sich um einen ursprünglich aus Asien stammenden Baum, der mittlerweile auch im westlichen Kulturkreis Einzug erhalten hat und daher in vielen Alleen, Parks und privaten Vorgärten anzutreffen ist. Doch nicht nur als Zierpflanze erfreut sich der Ginkgobaum heutzutage einer hohen Beliebtheit, auch als Heilpflanze gewinnt Ginkgo biloba immer mehr an Bedeutung. In China werden pflanzliche Heilmittel mit Ginkgo in der traditionellen chinesischen Medizin bereits seit vielen Jahrhunderten eingesetzt, seit einiger Zeit werden jedoch auch hier im Westen immer mehr Mediziner auf die positive Wirkung von Ginkgo in Bezug auf die Förderung der Gedächtnisleistung und die positive Auswirkung auf die Durchblutung aufmerksam.

Ginkgo wirkt durchblutungsfördernd

Ginkgo biloba zeichnet sich grundsätzlich durch eine sehr gute, durchblutungsfördernde Wirkung aus, mit deren Hilfe verschiedenen Durchblutungsstörungen auf natürlichem Weg verbessert und sogar beseitigt werden können. Auch für die Gesundheitsprophylaxe lässt sich Ginkgo sehr gut einsetzten, da auch bei einer langfristigen Einnahme keinerlei Nebenwirkungen auftreten. Um sich umfangreich über Ginkgo und dessen breit gefächerte Wirkungsweise auf den menschlichen Organismus zu informieren, kann der Interessierte einmal die

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Sind Eier ungesund?

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Wohl kaum ein Lebensmittel wird derzeit so kritisch betrachtet, wie das Ei. Nicht nur die tierquälerische Käfighaltung ist vielen ein Dorn im Auge, sondern ist denn dieses Lebensmittel auch wirklich gesund? Es gibt verschiedene Sorten des Lebensmittels, Käfighaltung, Bodenhaltung und Freilandhaltung. Das dieses Produkt der Hühner zu viel Cholesterin enthält ist nichts neues, doch es ist nicht alles nur schlecht im Ei. Ein Ei enthält auch Vitamine, die sehr wichtig sind für den Organismus des Menschen. Man findet im Ei Vitamin A, D, E, sowie Vitamin K und B, außerdem viele Mineralstoffe. Einen Unterschied zwischen Bioeiern und Herkömmlichen gibt es allerdings nicht, Bioeier sind nicht gesünder. In der Vergangenheit gab es immer wieder Erkrankungen durch Salmonellen, die durch schlechte Eier übertragen wurden, deshalb ist es wichtig, nur frische Produkte zu verwenden. Eier sollten auch nur in Maßen zu sich genommen werden, da man festgestellt hat, dass das Schlaganfallrisiko beim Menschen sich dadurch erhöhen kann.

Auch Eigelb in großen Mengen kann sich auf den menschlichen Körper negativ auswirken, als Auslöser für Herzinfarkte, da gerade im Alter Ablagerungen in den Arterienwänden vorkommen können, die durch eine große Zufuhr von Eigelb beschleunigt werden können. Man sollte möglichst den Verzehr reduzieren.

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Sodbrennen in der Schwangerschaft

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Das Auftreten von Sodbrennen während der Schwangerschaft kann bei vielen werdenden Müttern zu einem Problem werden. Denn viele Schwangere erleben die Monate ihrer Schwangerschaft und das Auftreten von regelmäßigen Attacken von Sodbrennen als eng miteinander verknüpfte Begleiterscheinungen der Schwangerschaft. Aber diese Untrennbarkeit des Sodbrennen bei Schwangeren ist durchaus vermeidbar, wenn schwangere Frauen einige Grundregeln beachten. Das Sodbrennen in der Schwangerschaft kann durchaus bekämpft und vollständig vermieden werden, wenn die Ursachen erkannt und beseitigt werden. So gibt es einen ganzen Katalog von sehr leicht umzusetzenden Maßnahmen, den Schwangere anwenden können, wenn sich herausstellen sollte, dass sie vom Sodbrennen regelmäßig heimgesucht werden.

Was kann die Schwangere gegen das Sodbrennen unternehmen?
Auf die Frage, was die Schwangere gegen das Sodbrennen unternehmen kann, gibt es eine Reihe von unterschiedlichen Antworten und Methoden. Um die Magensäure zu reduzieren, die oft in die Speiseröhre der Schwangeren fließt und dadurch das unangenehme Sodbrennen auslöst, sollte die gesamten Lebensumstände einschließlich der Ernährung auf den Prüfstand gestellt werden. So sollten im Laufe der Schwangerschaft möglichst viele kleinere Mahlzeiten über den Tag verteilt zu sichgenommen werden. Große Mehr-Gänge-Menüs sind in dieser Zeit besser zu vermeiden. Ein Übermaß an Fett und scharf gewürzten Menüs sollten gemieden werden. Auch auf echten Bohnen Kaffee sollte jede Schwangere in den Monaten vor der Geburt lieber einen großen Bogen machen. Während der Einnahme der warmen Mahlzeiten sollte grundsätzlich nichts getrunken werden. Mit einer klaren und konsequenten Lebensführung und Ernährung kann das Sodbrennen bei den meisten Schwangeren von vornherein vermieden werden.

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Fit und mit Energie am Arbeitsplatz

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Das körpereigene Immunsystem ist ein kaum durchschaubares Gefüge. Ist man gesundheitlich angeschlagen, so mobilisiert das Abwehrsystem alle zur Verfügung stehenden Kräfte, um den Infekt abzuwehren und wieder loszuwerden. Um die reibungslose Funktion des Immunsystems zu gewährleisten, ist es wichtig, regelmäßig Sport zu betreiben und eine ausgewogene Ernährung zu führen.

Aufgrund der hektischen Zeit ist eine gesunde Lebensweise kaum möglich. Schon alleine durch den Stress, der einem am Arbeitsplatz, in der Freizeit oder in der Familie widerfährt. Termine und Zeitdruck sind allgegenwärtig und scheinbar teilweise wichtiger als ein geregelter Tagesablauf. So isst man hastig, schnell und ungesund. Zusätzliche negative Einflüsse wie Alkohol, Koffein, Nikotin werden eingesetzt, um sich kurzfristig über Probleme hinwegzusetzen. Doch ein gesunder Lebensweg ist zu jedem Zeitpunkt möglich.

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Fit bleiben mit dem Fahrrad

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Radfahren ist eines der beliebtesten Hobbys der Deutschen. Für viele ist es eine ideale Möglichkeit die Fitness zu verbessern, die Abwehrkräfte zu stärken und Zeit an der frischen Luft zu verbringen. Einer dänischen Studie nach, haben Menschen, die drei Stunden pro Woche mit dem Fahrrad fahren, eine um 40 Prozent niedrigere Sterberate als diejenigen, die sich gar nicht oder nur in ihrer Freizeit aktiv bewegen.

Was Sie am Rad beachten sollten
Die erste Voraussetzung für ein optimales Fitness mit dem Rad, ist die Wahl des richtigen Fahrrads. Die Ausstattung des Fahrrades ist stark vom Fahrradtyp abhängig und dieser wiederum von Ihrer beabsichtigten Fahrweise. Bei einem Tourenrad spielt der Sattel eine große Rolle, denn er trägt einen großen Teil des Gewichtes und durch die meist aufrechte Sitzhaltung werden die Stöße weitgehend in die Wirbelsäule weitergeleitet. Bei diesen Rädern ist es empfehlenswert, wenn Sie mit Gelsätteln und Federungen ausgestattet sind. Bei Rennrädern sind dagegen solche Sachen überflüssig, da der Sattel wenig bis kein Gewicht trägt und die Stöße weitestgehend von den Armen und Beinen abgefedert werden.

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Yoga – fit und jung bleiben

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Die heutige Zeit verlangt viel von uns. Im Alltag, sei es im Büro oder einfach nur im alltäglichen Leben, plagen uns oft Hektik und Stress. Einseitige Ernährung und auch Bewegung schaden nicht nur unserem Körper, auch unser Geist leidet darunter. Yoga kann dabei behilflich sein einen positiven Ausgleich zu verschaffen und unsere Gesundheit zu fördern. Nicht nur in speziellen Schulen wird es angeboten, auch in Fitnessstudios und Wellnesseinrichtungen kann man den Sport betreiben. Wer mit Yoga anfangen möchte, der braucht nicht viel an Ausrüstung oder ähnlichem. Lediglich bequeme Kleidung und eventuell eine Matte als Übungsunterlage. Vor Beginn sollte man darauf achten mindestens 2 Stunden nur leichte Mahlzeiten zu sich genommen zu haben und auf Alkohol verzichtet zu haben.

Wie bei allen anderen Sportarten auch empfiehlt es sich keinen Schmuck oder andere störende Dinge wie beispielsweise Gürtel zu tragen. Einfache Übungen erleichtern den Einstieg. Hierzu zählt zum Beispiel die Übung “Der Berg”. Bei dieser Übung stellt man sich aufrecht hin, die Beine sind geschlossen. Die Handflächen berühren die Oberschenkel und sind ebenfalls geschlossen. Die Schultern sind entspannt und sinken nach unten.

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Allergien – was kann man tun?

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Gerade nach einem langen Winter werden die ersten Sonnenstrahlen meist sehnsüchtig erwartet. Doch für viele Menschen beginnt nun eine wahre Leidensphase. Denn sie reagieren allergisch auf den Pollenflug der jetzt blühenden Pflanzen. Andere von ihnen spüren den Drang des Niesens sowie das Tränen der Augen, wenn sie mit Tierhaaren in Berührung kommen. Ebenso kann der Hausstaub für einige Allergiker problematisch werden und zu solchen Reaktionen führen. In jedem Falle sollte dabei medizinische Hilfe in Anspruch genommen werden. Zudem ist es oft ratsam, die eigene Lebensweise und dabei insbesondere die Ernährung zu überdenken. Doch tatsächliche Besserung stellt sich meist erst nach Jahren ein.

Der Arzt als Ansprechpartner
Der erste Kontakt eines Allergikers sollte jener mit dem Facharzt sein. Er kann Unverträglichkeiten über spezielle Testreihen herausfinden und einen dafür zugeschnittenen Therapieweg erörtern. Wichtig ist es dabei, den Organismus widerstandsfähig gegen solche Erreger zu machen, die als Auslöser der Allergien gelten. Oft geschieht das mit einer Immunisierung, die etwa in Form von Tabletten, Sprays und Injektionen ermöglicht wird. Gerade in solchen Phasen, in denen der Heuschnupfen am stärksten zu spüren ist, versprechen diese Medikamente Hilfe und sorgen dafür, dass einem geregelten Tagesablauf nichts im Wege steht und die Arbeit ohne Schwierigkeiten aufgenommen werden kann.

Umwelteinflüsse als Ursache
Immer mehr Therapeuten gehen jedoch dazu über, nach alleine die Verabreichung von Medikamenten als Heilung anzusehen. Sie vermuten die eigentlichen Auslöser des Leidens in den Belastungen der Umwelt oder in einer falschen Ernährungsweise. Hierbei wäre es somit auch ratsam, sich einem Heilpraktiker anzuvertrauen, der nicht alleine die Symptome bekämpft,

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Hautpflege bei Neurodermitis

Quelle: Wikipedia – Urheber: Arne Borsum

Die nicht ansteckende Hautkrankheit Neurodermitis führt zu immer wiederkehrenden Entzündungen mit Juckreiz auf der extrem trockenen Haut. Zeiträume ohne Beschwerden werden durch erneute Entzündungen unterschiedlichen Schweregrads unterbrochen. Oft zeigt sich Neurodermitis schon bei Säuglingen oder Kleinkindern. Einige Erkrankte haben Glück und die Neurodermitis verschwindet irgendwann für immer. Andere leiden ihr Leben lang darunter.

Der extreme Juckreiz ist das Schlimmste
Durch Kratzen wird der Juckreiz nur noch schlimmer. Besser ist es vorzubeugen und mit konsequenter Neurodermitis Pflege das Jucken in Schach zu halten. Statt mit Fingernägeln die Haut zu quälen, hilft bei Juckreiz bereits vorsichtiges Kneifen, Streicheln oder Massieren um die juckende Hautpartie. Ist mit dieser sanften Methode das Jucken immer noch schlimm und nicht auszuhalten, empfiehlt sich ein warmes, nicht zu heißes Bad mit rückfettenden Bade-Zusätzen. Zu heißes Wasser fördert die Durchblutung und der Juckreiz nimmt wieder zu. Oder statt seinen eigenen Körper, kratzt der geplagte Neurodermitiker ein von Verhaltenspsychologen entwickeltes Kratzklötzchen. Dem Hirn wird durch die Kratzbewegungen signalisiert, dass etwas dagegen unternommen wird und das Jucken lässt nach.

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Prostatabeschwerden: Ursachen und Auswirkungen

Unter Beschwerden, die von der Prostata ausgelöst werden, haben viele Männer ab dem 50. Lebensjahr zu leiden. Die Prostata ist das Organ, das den vorderen Teil der männlichen Harnröhre umschließt und ein Sekret absondert, das für die Beweglichkeit der Samen sorgt. Mit fortschreitendem Alter bilden sich in der Prostata gutartige Wucherungen, die zu einer Prostatavergrößerung führen. Dadurch entsteht ein stärkerer Druck auf die Harnblase. Die Folgeerkrankungen lassen sich in drei Stadien unterteilen: Zu Beginn ist lediglich ein verstärkter Harndrang zu bemerken, der dazu führt, dass man vor allem nachts häufiger zur Toilette gehen muss. Schreitet die Prostatavergrößerung fort, kann sich die Blase schon bald nicht mehr vollständig entleeren. Das hat wiederum zur Folge, dass immer wieder Harnwegsinfektionen auftreten, die auf lange Sicht die Blase und sogar die Nieren schädigen können. Erfolgt keine Behandlung, ist bald der Punkt erreicht, an dem es nicht mehr möglich ist, Wasser zu lassen. Dieses Stadium der Krankheit ist mit großen Schmerzen verbunden und führt schließlich zur Inkontinenz und im schlimmsten Fall zum vollständigen Nierenversagen. Um zu verhindern, dass es so weit kommt, gilt es schon bei den ersten Anzeichen von Prostatabeschwerden Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Geeignete pflanzliche Präparate bietet die deutscheinternetapotheke.

 

Natürliche Mittel zur Linderung
Auch mit anderen recht einfachen Mitteln kann man Prostatabeschwerden im ersten Stadium entgegen wirken. Beispielsweise wirkt sich ausreichend Bewegung positiv aus. Bewegung ist auch ein gutes Mittel gegen Herzbeschwerden . Wenn sich diese zusätzlich ankündigen, kann man auch bei Prostatabeschwerden Crategutt nehmen und so den Körper durch natürliche Wirkstoffe unterstützen. Desweiteren sollte man bei beginnenden Prostatabeschwerden auf Alkohol, starke Kohlensäure oder scharfe Gerichte verzichten. Auch warme Sitzbäder können helfen. Damit der Druck auf die Blase nicht unnötig erhöht wird,

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Klopftherapie – die Angst wegklopfen

Verschiedene seelische Probleme wie Angst, Stress oder auch z. B. Trauer und Schuldgefühle können im Körper durchaus verschiedene Blockaden auslösen und dabei Krankheiten auslösen. Hier kann die Klopftherapie möglicherweise helfen. Dabei basiert diese Form der Therapie auf der so genannten Meridian-Energie-Technik. Welche davon ausgeht, dass zahlreiche Energiebahnen in unserem Körper vorhanden sind, die als Meridiane bezeichnet werden. Somit die positiven Energien wieder aktiviert, indem man die verschiedenen Köpermeridiane abklopft. Diese Blockaden gelten als Ursache für seelische Probleme wie z. B. Angst.

 

Die dafür wichtigen Meridianpunkte befinden sich sowohl am Kopf als auch im Gesicht, am Oberkörper und an den Händen. Um einen wirklichen Therapieerfolg zu erzielen, müssen diese Punkte in der richtigen Reihenfolge abgeklopft werden. Angefangen wird mit den Punkten an der linken Hand, wobei es sich dabei immer um sanfte Klopfbewegungen handelt. Anschließend folgen die Punkte im Gesicht. Worauf am Schluss Hals und Brust folgen. Bei der Klopftherapie werden positive Reize an die Nervenenden ausgesendet, um einen ungestörten Energiefluss herzustellen. Damit ist sie der Wirkungsweise der Akupunktur sehr ähnlich. Die Behandlung dauert dabei nur insgesamt etwa zwei Minuten.

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Wickel – ein altes Hausmittel bei Erkältungen

Halswickel

Wickel bei Erkältungsbeschwerden wie Schnupfen, Husten, Fieber oder Halsschmerzen sind ein altbewährtes Hausmittel welches leider etwas in Vergessenheit geraten ist. Angelegt als Hals-, Brust- oder Wadenwickel können sie bei Kindern und Erwachsenen die Erkältungssymptome lindern und gezielte Körperreaktionen beeinflussen. Die einfache Anwendung der verschiedenen Wickelarten sind hierbei für den Hausgebrauch von Vorteil. Wickel bestehen aus mindestens zwei Lagen von Leinen- oder Baumwolltüchern, die temperiert, kalt oder auch heiß eingesetzt werden können. Sie können auch mit entsprechend den Beschwerden lindernden Substanzen angereichert werden. Hierzu zählen ätherische Öle, Tees, Kräuter, Quark, Kartoffelstampf oder auch Zitrone und verschiedene Salben. Gerade für die Behandlung von Erkältungs- und Infektbeschwerden bei Kindern eignet sich das Hausmittel der Hals- und Brustwickel da oft der Fall auftritt, dass Kindern ungern Medizin nehmen.

Halswickel bei Erkältungen
Halswickel können kalt oder warm eingesetzt werden. Sie haben positiven Einfluss auf Halsschmerzen, Schluckbeschwerden, Schnupfen, Lymphknotenschwellungen, Kehlkopfentzündungen oder auch Nebenhöhlenentzündungen. Diese Halswickel können mit Quark, Kartoffeln oder Zitrone angereichert werden. Ebenfalls lindernd wirkt sich der Einsatz von ätherischen Ölen aus.

Kalt eingesetzt, ziehen sie Wärme aus dem entzündeten Hals und lindern Brennen und Schmerzen. Die Anwendung ist einfach und leicht durchzuführen.

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Steinzeiternährung – der neue Diät Trend

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Mit neuen Fettpölsterchen auf den Hüften beginnt auch die Suche nach einer neuen Diät. Neben verschiedenen Anleitungen für ein schlankes Morgen macht jetzt ein Prinzip von Vorgestern auf sich aufmerksam. Die Umstellung auf eine so genannte Steinzeiternährung verspricht schon in kurzer Zeit kleine Wunder. Der Ernährungsplan besteht vor allem aus Nahrungsmitteln, von denen angenommen wird, dass sie während der Altsteinzeit besonders verfügbar und gebräuchlich gewesen sind. Das betrifft vor allem Fleisch, Fisch, verschieden Obst- und Gemüsesorte sowie Eier und Nüsse. Verzichtet werden muss auf Milch- und Getreideprodukte. Die Steinzeiternährung basiert somit im Grunde auf der bereits sehr beliebten Low-Carb Diät, bei der auf bestimmte Sorten von Kohlenhydrate verzichtet wird. Doch geht die Ernährung nach dem Vorbild der Steinzeitmenschen noch einen Schritt weiter und hält sich dabei an einen, je nach Auslegung, besonders strikten Fahrplan.

Quintessenz der Steinzeit-Diät ist das Fleisch. Hauptsächlich Fleisch von Wildtieren und zum Teil auch Fisch. Der verzehr von Proteinen und fleischlichem Eiweiß steht jedoch im Mittelpunkt. Die besondere Berücksichtigung von wildem Fleisch stellt zudem sicher, dass zunächst keine durch Züchtung verfettete Ware auf den Teller kommt. Denn es sollen nur unbehandelte und somit absolut frische Zutaten verwendet werden. Während sich die klassische Low-Carb Diät,

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Asthma – wenn die Luft weg bleibt

Asthma ist eine chronisch entzündliche Erkrankung der Atemwege, die mit vermehrter Schleimproduktion, kurzen aber starken Hustenanfällen und eventuell auch Atemnot einhergeht. Die Erkrankung wird im Allgemeinen in eine allergische und nicht allergische Form unterschieden. In Deutschland leiden circa 10% Kinder und 5% Erwachsene an der chronischen Krankheit. Frauen sind von der Krankheit häufiger betroffen als Männer. Bei einem langfristigen Verlauf leiden die Betroffenen sehr unter den bekannten Asthmaanfällen. In schwierigen Fällen kann die Krankheit tödlich verlaufen. Deshalb sollten häufig auftretende Hustenanfälle vom Arzt untersucht und behandelt werden.

 

Symptome
Auffällig sind die kurzen starken Hustenanfälle. Der Husten ist trocken ohne Schleim. Erst im späteren Stadium entwickelt sich eine vermehrte Schleimproduktion, die das typische Rasseln beim Atmen zeigt. Des Weiteren ergibt sich aus den starken Hustenanfällen eine Kurzatmigkeit und Schmerzen in der Brust.

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Leberentgiftung auf natürliche Weise

Quelle: Froximun, Toxaprevent

Als neues Basisprodukt für die Entgiftung der Leber ist Toxaprevent bekannt. Das Produkt erzielt die natürliche Entgiftungsleistung und dient der natürlichen Ausleitung von Schadstoffen aus dem Körper. Toxaprevent ist ein natürliches Produkt, welches mit seiner individuellen Eigenschaft gesundheitsschädliche Stoffe bereits im Verdauungstrakt unschädlich macht. Das Produkt der Firma Froximum sorgt für eine enorme Entlastung und ist für eine Leberentgiftung zu empfehlen.

Toxaprevent wird als Kapsel eingenommen und sorgt so für eine schnellstmögliche Entgiftung und somit für eine Exculpation der Leber. Das Vorgehen des effektiven und natürlichen Produktes findet gewissermaßen in Form eines Schwammes statt. Dieser entzieht die Giftstoffe bereits im Verdauungstrakt, sodass toxische Schäden in der Leber zu Seltenheit werden. Dieses Produkt sorgt also dafür, dass die besagten Giftstoffe gar nicht erst in das Blut gelangen, denn sie werden längst, dank diesem Erzeugnis, abtransportiert. Diese Funktionsweise wird auch Froximumprinzip genannt, welches zusammengefasst unseren Stoffwechsel erheblich entlastet und für mehr Fassungsvermögen unserer körpereigenen Entgiftung sorgt.

 

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Beschwerden bei Frauen

Sobald die Geschlechtsreife erreicht wurde, setzt bei jedem Mädchen auch die Regelblutung ein, die jeden Monat stetig wiederkehrt. Viele Frauen, insbesondere junge und ältere die in die Wechseljahre kommen, haben bei der monatlichen Periode starke Schmerzen. Regelschmerzen entstehen durch das Zusammenziehen der Gebärmuttermuskulatur. Wie stark die Schmerzen in der Zeit der Menstruation sind, hängt auch ganz vom Typ der Frau ab. Neben Schmerzen im Unterleib können weitere Symptome auftreten – Rückenschmerzen, Übelkeit, Schweißausbrüche, Schlaflosigkeit oder auch Durchfall. Bei vielen Frauen klingen die Regelschmerzen nach der ersten Schwangerschaft ab.

Tipps zur Schmerzlinderung
Sehr effektiv bei Regelbeschwerden ist Wärme. Mit einer Wärmflasche auf dem Unterleib oder Rücken, wird die Muskulatur entspannt und Verkrampfungen gelöst. Auch ein heißes Bad kann Abhilfe verschaffen. Es kann aber durchaus vorkommen, dass die Blutung dadurch jedoch verstärkt wird. Klingt komisch, aber Bewegung gehört auch zur Schmerzmilderung. Joggen oder Walken, ja sogar auch Schwimmen, fördert die Durchblutung und lenkt ab, so wird das Unwohlsein auch weniger wahrgenommen. Viel Trinken in Form von Wasser und Kräutertees (Kamille, Brennessel, Löwenzahn, Fenchel-Anis-Kümmel…) helfen bei Blähungen und entwässern gleichzeitg den Körper, der während der menstruellen Phase vermehrt Wasser einlagert. Für Naschkatzen kann auch ein Stück Schokolade wahre Wunder bewirken.

Ablenkung ist eins der besten Hilfsmittel. Wer nicht ständig an die Periode denkt, entspannt viel einfacher und vergisst sogar die Schmerzen. Wem die alternativen Heilmittelchen gar nicht helfen, der kann sich auch Tabletten in der Apotheke holen, zwar nicht das Beste für die Frauengesundheit, aber wenn nichts mehr geht, ein hilfreicher Ausweg. Jedoch verträgt jede Frau Medikamente anders. Es kann durchaus vorkommen, dass erst verschiedene Schmerztabletten ausprobiert werden müssen, bis die eine gefunden wird, die wirklich gegen die Beschwerden hilft. Wer sehr stark an Regelbeschwerden leidet, dem kann auch die Anti-Baby Pille helfen. Hierfür sollte man sich auf jeden Fall mit dem Frauenarzt beraten, ob es sinnvoll ist oder nicht. Selbst wenn Medikamente helfen, sollten diese wirklich im äußersten Notfall eingenommen werden.

Was sollte man während der Menstruation nicht tun?
Koffein kann die Regelschmerzen verschlimmern, deswegen sollte man in dieser Phase darauf verzichten. Auch anstrengender Kraftsport sollte vermieden werden.

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Die Kraft aus der Natur nutzen – Acai Beeren

Die Acai Beere kommt aus Brasilien. Ihren Siegeszug begann sie in Amerika, wo sie als ein Lebensmittel, mit den nährstoffreichsten Wirkstoffen vorgestellt wurde. Die Nachfrage nach den Acai-Beeren ist inzwischen auch bei uns angekommen. Die Acai Beeren günstig kaufen kann man bei acaibeeren.net. Die Beere steckt voller gesunder Inhaltsstoffe, wie beispielsweise gesunde Fettsäuren, Vitamine, viele Ballaststoffe und was noch wichtig ist, sie steckt voller Antioxidantien (das sind freie Radikale, die in unserem Körper aggressive Sauerstoffverbindungen verhindern). Diese Inhaltsstoffe sind zur Unterstützung beim Abnehmen besonders geeignet. Unsere Haut, das Spiegelbild unserer Seele, erfährt durch die Acai Beere eine langsamere Hautalterung, die Haut fühlt sich prall an und bekommt einen schönen Anti Aging Effekt. Auch das Immunsystem profitiert von der Beere. In den Anbaugebieten der Beere, werden die Früchte gepresst und als Saft getrunken oder gemischt mit Obst und als Nachspeise gereicht.

 

Die Inhaltsstoffe der Beere, sind so aktiv, dass der Energiehaushalt viel aktiver wird. Da die Beeren neben den vorgenannten Inhaltsstoffen noch gesunde Aminosäuren enthalten, werden der Stoffwechsel und die Verdauung regelrecht geputscht. Die Energie die zustande kommt, wird in die Fettverbrennung eingebunden. Der Körper muss so mehr Kalorien verbrennen, damit die nötige Energie entstehen kann. Und diese wird aus den Fettzellen genommen und führt zum Abbau der Fettpölsterchen. Kommt körperliche Bewegung hinzu, beispielsweise Schwimmen oder einfaches Spazierengehen, entsteht auch nicht der Jojo-Effekt, den alle Abnehmwilligen kennen. Die in den Beeren enthaltenen Ballaststoffe halten den Blutzuckerspiegel konstant.

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Bandscheibenvorfall: Heilt oft ohne Operation

Er kommt langsam und schleichend oder wie ein Blitz aus heiterem Himmel: Der Bandscheibenvorfall. Die Probleme mit den verrutschten Bandscheiben treten meistens im Alter zwischen 30 und 50 Jahren auf. Hauptursachen für das Verrutschen der Bandscheibe sind Bewegungsmangel, langes Sitzen oder Stehen oder Arbeiten in gebückter Haltung wie man es zum Beispiel bei Gartenarbeit oft beobachten kann. Auch Übergewicht spielt eine Rolle bei der Entstehung eines Bandscheibenvorfalls. Jedes Kilo zu viel auf den Rippen belastet die Wirbelsäule. Meistens kommt in diesen Fällen eine schwache Rücken- und Bauchmuskulatur hinzu. Eine starke Rumpfmuskulatur dagegen ist in der Lage, die Wirbelsäule zu entlasten und kann so dazu beitragen, einen Bandscheibenvorfall zu vermeiden.

Wie entsteht ein Bandscheibenvorfall überhaupt? Durch die genannten Fehlbelastungen und altersbedingten Verschleiß kommt es zu Veränderungen der Bandscheibe. Der Puffer, der zwischen den einzelnen Wirbeln liegt und Stöße abfedert, verformt sich und drückt auf den angrenzenden Nerv. Dieser Druck verursacht Schmerzen im Rücken, Hals oder Schulter, die auch bis in Arme oder Beine ausstrahlen können. Der Bandscheibenvorfall entsteht meist in zwei Schritten. Bandscheiben bestehen aus einem Faserknorpelring und einem weichen Gallertkern, der von dem Ring umschlossen wird.

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Eine gute Kraftstation finden

Es gibt viele Möglichkeiten, durch die man Ausdauer- und Krafttraining richtig kombinieren und so die Stärkung der Muskulatur fördern kann. Neben einem guten Willen sollte vor allem Abstimmung zwischen beiden Trainingsformen stimmen. Eine Kraftstation kann in diesem Zusammenhang Abhilfe schaffen.

Ausdauer und Krafttraining miteinander kombinieren
Viele Menschen träumen von einem Bodybuilder-Körper mit definierten Muskeln, um möglichst viele Blicke auf sich zu ziehen, aber auch, um sich stärker und elastischer zu fühlen. Allerdings vergessen zahlreiche den Muskelaufbau trainierende Menschen, dass Hanteln und Situps alleine nicht ausreichen, um einen definierten Körper zu erhalten. Viel mehr ist es auch wichtig, die Ausdauer zu trainieren, etwa in Form von Jogging oder Radfahren auf den entsprechenden Bändern. Denn Ausdauertraining geht stets eng mit der Fettverbrennung einher. Dadurch wird nicht nur überflüssiges Fett abgebaut, sondern auch der Weg zum Sixpack, der für viele Muskeltrainierenden ebenso wichtig wie die Oberarme sind,

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Anti-Aging – was wirklich hilft

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Im Kampf gegen lästige Fältchen greifen die Menschen häufig zu den teuersten – oder zu diesem Zeitpunkt am häufigsten durch die Medien gepeitschten – Produkten wie Anti-Aging Gesichtsmasken, in der Hoffnung auf eine baldige, dauerhafte Glättung der Haut und eine gleichzeitige Verjüngung um mindestens fünf Jahre. Doch diverse Präparate können nur in Verbindung mit einem vernünftiger Lebenswandel den Alterungsprozess, wenn auch nicht stark verzögern oder gar zum Stillstand bringen, ein klein wenig aufhalten. Mehr Informationen dazu hier auf golocal.de.

Anti-Aging – die äußerliche Behandlung
Anti-Aging Gesichtsmasken oder andere Kosmetikpräparate, die das biologische Alter zumindest optisch nach unten korrigieren sollen, sind nur bedingt wirksam: ihre Wirkstoffe gelangen nur in die oberen Hautschichten, aber nicht in die unteren, wo sie Schäden nachhaltig reparieren könnten. Wären Cremen oder Gesichtsmasken dazu in der Lage, müsste man sie als Arzneimittel zulassen. Labortests haben einwandfrei ergeben, dass auch sehr teure Gesichtsmasken nicht wirksamer sind, als preiswerte Präparate. Wenn sie sie stark feuchtigkeitsspendend und fettend sind, sieht der Teint nach der Behandlung in jedem Fall glatter aus – vorübergehend werden feine Trockenheitslinien ausgefüllt, und die “Falten” sind somit, wie es die Werbung verspricht, tatsächlich um 30 Prozent worden (das heißt, sie sind statt drei Millimeter nur noch zwei Millimeter tief). Sobald die Gesichtshaut den Frischekick jedoch verarbeitet hat, sieht sie aus wie vorher. Man erreicht mit einer reichhaltigen Gesichtsmaske, welche die Haut auf alle Fälle zumindest gut pflegt, also

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Der Diäten-Mythos

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Diäten versprechen oftmals das Blaue vom Himmel. 4, 8 oder gar 10kg in 2 Wochen – kein Problem. Doch meist verlieren Sie bei derartigen Angeboten nur Geld und keine Pfunde. Man könnte meinen, dass Diäten eine Erfindung der Industrie sind, um deren Umsätze zu steigern. Nachhaltig oder gar gesund Abnehmen findet hierbei jedoch keine Berücksichtigung. Doch gibt es wirklich keine Diät, die wirklich schnell zum Erfolg führt?

Die Wahrheit über Diäten
Ob Null-Diät, Crash-Diät oder Kartoffel-Diät – alle haben eins gemeinsam, nämlich das die Kilos nach der Diät wiederzurückkommen und zumeist gibt es noch ein paar extra Kilos dazu. Natürlich kann man schnell ein paar Pfunde abnehmen, indem man die Kalorienzufuhr massiv reduziert. Doch zunächst verliert der Körper nur Wasser. Des Weiteren stellt er auf Sparflamme um und fängt an jede Kalorie zu horten, die ihn zugeführt wird. Die Begründung ist relativ einfach und liegt in der Evolution des Menschen: Zur Zeit der Urmenschen ging es um das Überleben. Nahrung war nicht immer vorhanden und die Gefahr einer Hungerzeit groß. Der Körper hat sich auf diese Umstände über die Jahrtausende eingestellt. Menschen, die in Hungerzeiten überleben konnten, haben ihre Gene an ihre Nachkommen weitergegeben, sodass sich dieser Energiehaushalt über die Jahrtausende im Genpool des Menschen verankert hat. Nahrung im Überfluss sieht dieser Haushalt jedoch nicht vor und kann dementsprechend nicht damit umgehen. Zunächst einmal geht der Körper davon aus, dass eine Hungersnot droht und bei einer Rückkehr zur normalen Ernährung, speichert der Körper so viel er kann, um auf eine

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