Prostatabeschwerden: Ursachen und Auswirkungen

Unter Beschwerden, die von der Prostata ausgelöst werden, haben viele Männer ab dem 50. Lebensjahr zu leiden. Die Prostata ist das Organ, das den vorderen Teil der männlichen Harnröhre umschließt und ein Sekret absondert, das für die Beweglichkeit der Samen sorgt. Mit fortschreitendem Alter bilden sich in der Prostata gutartige Wucherungen, die zu einer Prostatavergrößerung führen. Dadurch entsteht ein stärkerer Druck auf die Harnblase. Die Folgeerkrankungen lassen sich in drei Stadien unterteilen: Zu Beginn ist lediglich ein verstärkter Harndrang zu bemerken, der dazu führt, dass man vor allem nachts häufiger zur Toilette gehen muss. Schreitet die Prostatavergrößerung fort, kann sich die Blase schon bald nicht mehr vollständig entleeren. Das hat wiederum zur Folge, dass immer wieder Harnwegsinfektionen auftreten, die auf lange Sicht die Blase und sogar die Nieren schädigen können. Erfolgt keine Behandlung, ist bald der Punkt erreicht, an dem es nicht mehr möglich ist, Wasser zu lassen. Dieses Stadium der Krankheit ist mit großen Schmerzen verbunden und führt schließlich zur Inkontinenz und im schlimmsten Fall zum vollständigen Nierenversagen. Um zu verhindern, dass es so weit kommt, gilt es schon bei den ersten Anzeichen von Prostatabeschwerden Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Geeignete pflanzliche Präparate bietet die deutscheinternetapotheke.

 

Natürliche Mittel zur Linderung
Auch mit anderen recht einfachen Mitteln kann man Prostatabeschwerden im ersten Stadium entgegen wirken. Beispielsweise wirkt sich ausreichend Bewegung positiv aus. Bewegung ist auch ein gutes Mittel gegen Herzbeschwerden . Wenn sich diese zusätzlich ankündigen, kann man auch bei Prostatabeschwerden Crategutt nehmen und so den Körper durch natürliche Wirkstoffe unterstützen. Desweiteren sollte man bei beginnenden Prostatabeschwerden auf Alkohol, starke Kohlensäure oder scharfe Gerichte verzichten. Auch warme Sitzbäder können helfen. Damit der Druck auf die Blase nicht unnötig erhöht wird,

Neue Therapieansätze bei Magenkrebs

Viele Formen von Magenkrebs sind schwer oder überhaupt nicht mehr operabel. Zielgerichtete Therapieansätze sind schwer zu realisieren, besonders, wenn sich der Krebs schon in einem weit vorangeschrittenem Stadium befindet. Neu entdeckte Antikörper helfen jedoch, den Krankheitsverlauf zu verzögern und konnten zusätzlich zur Chemotherapie bereits erfolgreich eingesetzt werden. Dieser Antikörper tragen den Namen Bevacizumab, sind humanisiert sowie monoklonal und finden außerdem Anwendung in der Augenheilkunde. Antikörper von Biovision oder Roche, zu denen auch Bevacizumab gehört, sind mittlerweile die wichtigsten Bestandteile in der Krebs- und Tumorforschung.

 

Die Funktionsweise des Antikörpers
Magenkrebs bildet ab einem gewissen Stadium so genannte Tochtergeschwülste, meistens dann, wenn die Krankheit schon sehr weit fortgeschritten und inoperabel ist. Diese Metastasen breiten sich in andere Organe aus und werden für gewöhnlich mittels einer Chemotherapie bekämpft. Zusätzlich kann nun der entsprechende Antikörper verabreicht werden, der hier als Angiogenesehemmer funktioniert, also als Hemmer für das Wachstum von kleinen Blutgefäßen an den Metastasen. Bevacizumab blockiert so die Blutversorgung des Krebsgewebes, da dies keine neuen Blutgefäße mehr bilden kann. Somit kann auch das Wachstum des Krebses kurzzeitig verhindert und herausgezögert werden, da der Tumor auf diese Bildung neuer Blutgefäße angewiesen ist. Die Überlebenschancen des Patienten werden durch die Therapie zwar nicht grundsätzlich verbessert, jedoch kann die Zeit bis zum Voranschreiten der Krankheit etwas verlängert werden, indem das Tumorwachstum vorübergehend gestoppt wird.

Klopftherapie – die Angst wegklopfen

Verschiedene seelische Probleme wie Angst, Stress oder auch z. B. Trauer und Schuldgefühle können im Körper durchaus verschiedene Blockaden auslösen und dabei Krankheiten auslösen. Hier kann die Klopftherapie möglicherweise helfen. Dabei basiert diese Form der Therapie auf der so genannten Meridian-Energie-Technik. Welche davon ausgeht, dass zahlreiche Energiebahnen in unserem Körper vorhanden sind, die als Meridiane bezeichnet werden. Somit die positiven Energien wieder aktiviert, indem man die verschiedenen Köpermeridiane abklopft. Diese Blockaden gelten als Ursache für seelische Probleme wie z. B. Angst.

 

Die dafür wichtigen Meridianpunkte befinden sich sowohl am Kopf als auch im Gesicht, am Oberkörper und an den Händen. Um einen wirklichen Therapieerfolg zu erzielen, müssen diese Punkte in der richtigen Reihenfolge abgeklopft werden. Angefangen wird mit den Punkten an der linken Hand, wobei es sich dabei immer um sanfte Klopfbewegungen handelt. Anschließend folgen die Punkte im Gesicht. Worauf am Schluss Hals und Brust folgen. Bei der Klopftherapie werden positive Reize an die Nervenenden ausgesendet, um einen ungestörten Energiefluss herzustellen. Damit ist sie der Wirkungsweise der Akupunktur sehr ähnlich. Die Behandlung dauert dabei nur insgesamt etwa zwei Minuten.

Wickel – ein altes Hausmittel bei Erkältungen

Halswickel

Wickel bei Erkältungsbeschwerden wie Schnupfen, Husten, Fieber oder Halsschmerzen sind ein altbewährtes Hausmittel welches leider etwas in Vergessenheit geraten ist. Angelegt als Hals-, Brust- oder Wadenwickel können sie bei Kindern und Erwachsenen die Erkältungssymptome lindern und gezielte Körperreaktionen beeinflussen. Die einfache Anwendung der verschiedenen Wickelarten sind hierbei für den Hausgebrauch von Vorteil. Wickel bestehen aus mindestens zwei Lagen von Leinen- oder Baumwolltüchern, die temperiert, kalt oder auch heiß eingesetzt werden können. Sie können auch mit entsprechend den Beschwerden lindernden Substanzen angereichert werden. Hierzu zählen ätherische Öle, Tees, Kräuter, Quark, Kartoffelstampf oder auch Zitrone und verschiedene Salben. Gerade für die Behandlung von Erkältungs- und Infektbeschwerden bei Kindern eignet sich das Hausmittel der Hals- und Brustwickel da oft der Fall auftritt, dass Kindern ungern Medizin nehmen.

Halswickel bei Erkältungen
Halswickel können kalt oder warm eingesetzt werden. Sie haben positiven Einfluss auf Halsschmerzen, Schluckbeschwerden, Schnupfen, Lymphknotenschwellungen, Kehlkopfentzündungen oder auch Nebenhöhlenentzündungen. Diese Halswickel können mit Quark, Kartoffeln oder Zitrone angereichert werden. Ebenfalls lindernd wirkt sich der Einsatz von ätherischen Ölen aus.

Kalt eingesetzt, ziehen sie Wärme aus dem entzündeten Hals und lindern Brennen und Schmerzen. Die Anwendung ist einfach und leicht durchzuführen.

Steinzeiternährung – der neue Diät Trend

Bildquellenangabe: Dieter Schütz / pixelio.de

Mit neuen Fettpölsterchen auf den Hüften beginnt auch die Suche nach einer neuen Diät. Neben verschiedenen Anleitungen für ein schlankes Morgen macht jetzt ein Prinzip von Vorgestern auf sich aufmerksam. Die Umstellung auf eine so genannte Steinzeiternährung verspricht schon in kurzer Zeit kleine Wunder. Der Ernährungsplan besteht vor allem aus Nahrungsmitteln, von denen angenommen wird, dass sie während der Altsteinzeit besonders verfügbar und gebräuchlich gewesen sind. Das betrifft vor allem Fleisch, Fisch, verschieden Obst- und Gemüsesorte sowie Eier und Nüsse. Verzichtet werden muss auf Milch- und Getreideprodukte. Die Steinzeiternährung basiert somit im Grunde auf der bereits sehr beliebten Low-Carb Diät, bei der auf bestimmte Sorten von Kohlenhydrate verzichtet wird. Doch geht die Ernährung nach dem Vorbild der Steinzeitmenschen noch einen Schritt weiter und hält sich dabei an einen, je nach Auslegung, besonders strikten Fahrplan.

Quintessenz der Steinzeit-Diät ist das Fleisch. Hauptsächlich Fleisch von Wildtieren und zum Teil auch Fisch. Der verzehr von Proteinen und fleischlichem Eiweiß steht jedoch im Mittelpunkt. Die besondere Berücksichtigung von wildem Fleisch stellt zudem sicher, dass zunächst keine durch Züchtung verfettete Ware auf den Teller kommt. Denn es sollen nur unbehandelte und somit absolut frische Zutaten verwendet werden. Während sich die klassische Low-Carb Diät,

Asthma – wenn die Luft weg bleibt

Asthma ist eine chronisch entzündliche Erkrankung der Atemwege, die mit vermehrter Schleimproduktion, kurzen aber starken Hustenanfällen und eventuell auch Atemnot einhergeht. Die Erkrankung wird im Allgemeinen in eine allergische und nicht allergische Form unterschieden. In Deutschland leiden circa 10% Kinder und 5% Erwachsene an der chronischen Krankheit. Frauen sind von der Krankheit häufiger betroffen als Männer. Bei einem langfristigen Verlauf leiden die Betroffenen sehr unter den bekannten Asthmaanfällen. In schwierigen Fällen kann die Krankheit tödlich verlaufen. Deshalb sollten häufig auftretende Hustenanfälle vom Arzt untersucht und behandelt werden.

 

Symptome
Auffällig sind die kurzen starken Hustenanfälle. Der Husten ist trocken ohne Schleim. Erst im späteren Stadium entwickelt sich eine vermehrte Schleimproduktion, die das typische Rasseln beim Atmen zeigt. Des Weiteren ergibt sich aus den starken Hustenanfällen eine Kurzatmigkeit und Schmerzen in der Brust.

Leberentgiftung auf natürliche Weise

Quelle: Froximun, Toxaprevent

Als neues Basisprodukt für die Entgiftung der Leber ist Toxaprevent bekannt. Das Produkt erzielt die natürliche Entgiftungsleistung und dient der natürlichen Ausleitung von Schadstoffen aus dem Körper. Toxaprevent ist ein natürliches Produkt, welches mit seiner individuellen Eigenschaft gesundheitsschädliche Stoffe bereits im Verdauungstrakt unschädlich macht. Das Produkt der Firma Froximum sorgt für eine enorme Entlastung und ist für eine Leberentgiftung zu empfehlen.

Toxaprevent wird als Kapsel eingenommen und sorgt so für eine schnellstmögliche Entgiftung und somit für eine Exculpation der Leber. Das Vorgehen des effektiven und natürlichen Produktes findet gewissermaßen in Form eines Schwammes statt. Dieser entzieht die Giftstoffe bereits im Verdauungstrakt, sodass toxische Schäden in der Leber zu Seltenheit werden. Dieses Produkt sorgt also dafür, dass die besagten Giftstoffe gar nicht erst in das Blut gelangen, denn sie werden längst, dank diesem Erzeugnis, abtransportiert. Diese Funktionsweise wird auch Froximumprinzip genannt, welches zusammengefasst unseren Stoffwechsel erheblich entlastet und für mehr Fassungsvermögen unserer körpereigenen Entgiftung sorgt.

 

Beschwerden bei Frauen

Sobald die Geschlechtsreife erreicht wurde, setzt bei jedem Mädchen auch die Regelblutung ein, die jeden Monat stetig wiederkehrt. Viele Frauen, insbesondere junge und ältere die in die Wechseljahre kommen, haben bei der monatlichen Periode starke Schmerzen. Regelschmerzen entstehen durch das Zusammenziehen der Gebärmuttermuskulatur. Wie stark die Schmerzen in der Zeit der Menstruation sind, hängt auch ganz vom Typ der Frau ab. Neben Schmerzen im Unterleib können weitere Symptome auftreten – Rückenschmerzen, Übelkeit, Schweißausbrüche, Schlaflosigkeit oder auch Durchfall. Bei vielen Frauen klingen die Regelschmerzen nach der ersten Schwangerschaft ab.

Tipps zur Schmerzlinderung
Sehr effektiv bei Regelbeschwerden ist Wärme. Mit einer Wärmflasche auf dem Unterleib oder Rücken, wird die Muskulatur entspannt und Verkrampfungen gelöst. Auch ein heißes Bad kann Abhilfe verschaffen. Es kann aber durchaus vorkommen, dass die Blutung dadurch jedoch verstärkt wird. Klingt komisch, aber Bewegung gehört auch zur Schmerzmilderung. Joggen oder Walken, ja sogar auch Schwimmen, fördert die Durchblutung und lenkt ab, so wird das Unwohlsein auch weniger wahrgenommen. Viel Trinken in Form von Wasser und Kräutertees (Kamille, Brennessel, Löwenzahn, Fenchel-Anis-Kümmel…) helfen bei Blähungen und entwässern gleichzeitg den Körper, der während der menstruellen Phase vermehrt Wasser einlagert. Für Naschkatzen kann auch ein Stück Schokolade wahre Wunder bewirken.

Ablenkung ist eins der besten Hilfsmittel. Wer nicht ständig an die Periode denkt, entspannt viel einfacher und vergisst sogar die Schmerzen. Wem die alternativen Heilmittelchen gar nicht helfen, der kann sich auch Tabletten in der Apotheke holen, zwar nicht das Beste für die Frauengesundheit, aber wenn nichts mehr geht, ein hilfreicher Ausweg. Jedoch verträgt jede Frau Medikamente anders. Es kann durchaus vorkommen, dass erst verschiedene Schmerztabletten ausprobiert werden müssen, bis die eine gefunden wird, die wirklich gegen die Beschwerden hilft. Wer sehr stark an Regelbeschwerden leidet, dem kann auch die Anti-Baby Pille helfen. Hierfür sollte man sich auf jeden Fall mit dem Frauenarzt beraten, ob es sinnvoll ist oder nicht. Selbst wenn Medikamente helfen, sollten diese wirklich im äußersten Notfall eingenommen werden.

Was sollte man während der Menstruation nicht tun?
Koffein kann die Regelschmerzen verschlimmern, deswegen sollte man in dieser Phase darauf verzichten. Auch anstrengender Kraftsport sollte vermieden werden.

Die Kraft aus der Natur nutzen – Acai Beeren

Die Acai Beere kommt aus Brasilien. Ihren Siegeszug begann sie in Amerika, wo sie als ein Lebensmittel, mit den nährstoffreichsten Wirkstoffen vorgestellt wurde. Die Nachfrage nach den Acai-Beeren ist inzwischen auch bei uns angekommen. Die Acai Beeren günstig kaufen kann man bei acaibeeren.net. Die Beere steckt voller gesunder Inhaltsstoffe, wie beispielsweise gesunde Fettsäuren, Vitamine, viele Ballaststoffe und was noch wichtig ist, sie steckt voller Antioxidantien (das sind freie Radikale, die in unserem Körper aggressive Sauerstoffverbindungen verhindern). Diese Inhaltsstoffe sind zur Unterstützung beim Abnehmen besonders geeignet. Unsere Haut, das Spiegelbild unserer Seele, erfährt durch die Acai Beere eine langsamere Hautalterung, die Haut fühlt sich prall an und bekommt einen schönen Anti Aging Effekt. Auch das Immunsystem profitiert von der Beere. In den Anbaugebieten der Beere, werden die Früchte gepresst und als Saft getrunken oder gemischt mit Obst und als Nachspeise gereicht.

 

Die Inhaltsstoffe der Beere, sind so aktiv, dass der Energiehaushalt viel aktiver wird. Da die Beeren neben den vorgenannten Inhaltsstoffen noch gesunde Aminosäuren enthalten, werden der Stoffwechsel und die Verdauung regelrecht geputscht. Die Energie die zustande kommt, wird in die Fettverbrennung eingebunden. Der Körper muss so mehr Kalorien verbrennen, damit die nötige Energie entstehen kann. Und diese wird aus den Fettzellen genommen und führt zum Abbau der Fettpölsterchen. Kommt körperliche Bewegung hinzu, beispielsweise Schwimmen oder einfaches Spazierengehen, entsteht auch nicht der Jojo-Effekt, den alle Abnehmwilligen kennen. Die in den Beeren enthaltenen Ballaststoffe halten den Blutzuckerspiegel konstant.

Bandscheibenvorfall: Heilt oft ohne Operation

Er kommt langsam und schleichend oder wie ein Blitz aus heiterem Himmel: Der Bandscheibenvorfall. Die Probleme mit den verrutschten Bandscheiben treten meistens im Alter zwischen 30 und 50 Jahren auf. Hauptursachen für das Verrutschen der Bandscheibe sind Bewegungsmangel, langes Sitzen oder Stehen oder Arbeiten in gebückter Haltung wie man es zum Beispiel bei Gartenarbeit oft beobachten kann. Auch Übergewicht spielt eine Rolle bei der Entstehung eines Bandscheibenvorfalls. Jedes Kilo zu viel auf den Rippen belastet die Wirbelsäule. Meistens kommt in diesen Fällen eine schwache Rücken- und Bauchmuskulatur hinzu. Eine starke Rumpfmuskulatur dagegen ist in der Lage, die Wirbelsäule zu entlasten und kann so dazu beitragen, einen Bandscheibenvorfall zu vermeiden.

Wie entsteht ein Bandscheibenvorfall überhaupt? Durch die genannten Fehlbelastungen und altersbedingten Verschleiß kommt es zu Veränderungen der Bandscheibe. Der Puffer, der zwischen den einzelnen Wirbeln liegt und Stöße abfedert, verformt sich und drückt auf den angrenzenden Nerv. Dieser Druck verursacht Schmerzen im Rücken, Hals oder Schulter, die auch bis in Arme oder Beine ausstrahlen können. Der Bandscheibenvorfall entsteht meist in zwei Schritten. Bandscheiben bestehen aus einem Faserknorpelring und einem weichen Gallertkern, der von dem Ring umschlossen wird.

Eine gute Kraftstation finden

Es gibt viele Möglichkeiten, durch die man Ausdauer- und Krafttraining richtig kombinieren und so die Stärkung der Muskulatur fördern kann. Neben einem guten Willen sollte vor allem Abstimmung zwischen beiden Trainingsformen stimmen. Eine Kraftstation kann in diesem Zusammenhang Abhilfe schaffen.

Ausdauer und Krafttraining miteinander kombinieren
Viele Menschen träumen von einem Bodybuilder-Körper mit definierten Muskeln, um möglichst viele Blicke auf sich zu ziehen, aber auch, um sich stärker und elastischer zu fühlen. Allerdings vergessen zahlreiche den Muskelaufbau trainierende Menschen, dass Hanteln und Situps alleine nicht ausreichen, um einen definierten Körper zu erhalten. Viel mehr ist es auch wichtig, die Ausdauer zu trainieren, etwa in Form von Jogging oder Radfahren auf den entsprechenden Bändern. Denn Ausdauertraining geht stets eng mit der Fettverbrennung einher. Dadurch wird nicht nur überflüssiges Fett abgebaut, sondern auch der Weg zum Sixpack, der für viele Muskeltrainierenden ebenso wichtig wie die Oberarme sind,

Anti-Aging – was wirklich hilft

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Im Kampf gegen lästige Fältchen greifen die Menschen häufig zu den teuersten – oder zu diesem Zeitpunkt am häufigsten durch die Medien gepeitschten – Produkten wie Anti-Aging Gesichtsmasken, in der Hoffnung auf eine baldige, dauerhafte Glättung der Haut und eine gleichzeitige Verjüngung um mindestens fünf Jahre. Doch diverse Präparate können nur in Verbindung mit einem vernünftiger Lebenswandel den Alterungsprozess, wenn auch nicht stark verzögern oder gar zum Stillstand bringen, ein klein wenig aufhalten. Mehr Informationen dazu hier auf golocal.de.

Anti-Aging – die äußerliche Behandlung
Anti-Aging Gesichtsmasken oder andere Kosmetikpräparate, die das biologische Alter zumindest optisch nach unten korrigieren sollen, sind nur bedingt wirksam: ihre Wirkstoffe gelangen nur in die oberen Hautschichten, aber nicht in die unteren, wo sie Schäden nachhaltig reparieren könnten. Wären Cremen oder Gesichtsmasken dazu in der Lage, müsste man sie als Arzneimittel zulassen. Labortests haben einwandfrei ergeben, dass auch sehr teure Gesichtsmasken nicht wirksamer sind, als preiswerte Präparate. Wenn sie sie stark feuchtigkeitsspendend und fettend sind, sieht der Teint nach der Behandlung in jedem Fall glatter aus – vorübergehend werden feine Trockenheitslinien ausgefüllt, und die “Falten” sind somit, wie es die Werbung verspricht, tatsächlich um 30 Prozent worden (das heißt, sie sind statt drei Millimeter nur noch zwei Millimeter tief). Sobald die Gesichtshaut den Frischekick jedoch verarbeitet hat, sieht sie aus wie vorher. Man erreicht mit einer reichhaltigen Gesichtsmaske, welche die Haut auf alle Fälle zumindest gut pflegt, also

Der Diäten-Mythos

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Diäten versprechen oftmals das Blaue vom Himmel. 4, 8 oder gar 10kg in 2 Wochen – kein Problem. Doch meist verlieren Sie bei derartigen Angeboten nur Geld und keine Pfunde. Man könnte meinen, dass Diäten eine Erfindung der Industrie sind, um deren Umsätze zu steigern. Nachhaltig oder gar gesund Abnehmen findet hierbei jedoch keine Berücksichtigung. Doch gibt es wirklich keine Diät, die wirklich schnell zum Erfolg führt?

Die Wahrheit über Diäten
Ob Null-Diät, Crash-Diät oder Kartoffel-Diät – alle haben eins gemeinsam, nämlich das die Kilos nach der Diät wiederzurückkommen und zumeist gibt es noch ein paar extra Kilos dazu. Natürlich kann man schnell ein paar Pfunde abnehmen, indem man die Kalorienzufuhr massiv reduziert. Doch zunächst verliert der Körper nur Wasser. Des Weiteren stellt er auf Sparflamme um und fängt an jede Kalorie zu horten, die ihn zugeführt wird. Die Begründung ist relativ einfach und liegt in der Evolution des Menschen: Zur Zeit der Urmenschen ging es um das Überleben. Nahrung war nicht immer vorhanden und die Gefahr einer Hungerzeit groß. Der Körper hat sich auf diese Umstände über die Jahrtausende eingestellt. Menschen, die in Hungerzeiten überleben konnten, haben ihre Gene an ihre Nachkommen weitergegeben, sodass sich dieser Energiehaushalt über die Jahrtausende im Genpool des Menschen verankert hat. Nahrung im Überfluss sieht dieser Haushalt jedoch nicht vor und kann dementsprechend nicht damit umgehen. Zunächst einmal geht der Körper davon aus, dass eine Hungersnot droht und bei einer Rückkehr zur normalen Ernährung, speichert der Körper so viel er kann, um auf eine

Akupunktur – Die große Heilwirkung kleiner Nadeln

Unter der Akupunktur versteht man ein chinesisches Heilverfahren für eine bessere Gesundheit. Die Kunst, mit kleinen Nadeln, große Schmerzen oder körperliche Beschwerden zu heilen, ist ein Zweig der traditionellen chinesischen Medizin, welche auch als TCM bezeichnet wird. Die chinesische Nadelpraxis geht von der Annahme aus, dass Schmerzen aus einer nicht mehr (ausreichend) funktionierenden Bahn der Lebensenergien resultieren. Die Lebensenergie kann sich demnach also nicht mehr im Körper verteilen, wodurch der Körper unter Energiemangel leidet. Mithilfe kleiner Nadelstiche sollen die Bahnen, die die Lebensenergie im Körper transportiert werden wieder befreit werden. Damit der Mediziner die Akupunktur durchführen kann, muss er zunächst über die spezifischen Schmerzen informiert werden, damit er die Nadeln in die richtigen Akupunkturpunkte stechen kann.

 

In der modernen Medizin wird dieses Verfahren vor allem bei Rückenschmerzen, Kniegelenkarthrose und zur Vorbeugung von Migräne eingesetzt. Eine genaue Orientierung gibt die Indikationsliste der WHO (Weltgesundheitsorganisation). In der 2003 herausgegebenen Liste werden alle Anwendungsbereiche aufgelistet.

 

Homöopathie

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Warum die Homöopathie so wirkt, wie sie wirkt ist nicht bekannt. Die Tatsache, dass man die Wirkungsweise nicht erforschen kann ist für viele Menschen Grund genug sie als Heilmethode von vorn herein abzulehnen. Auf der anderen Seite gibt es heute immer mehr Patienten die der heilenden Wirkung der Homöopathie vertrauen, auch ohne genau zu wissen wie sie wirkt, denn die Homöopathie ist eine sanfte Naturheilmethode die auch ohne lästige Nebenwirkungen zum Erfolg führen kann. Ein homöopathisches Heilmittel kann unverdünnt bei einem gesunden Menschen die gleichen Symptome auslösen wie sie bei einem Patienten geheilt werden sollen. Auf Grund dieses “Ähnlichkeitsprinzip” und der alten Weisheit “Similia similibus curentur – Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt, entwickelte Samuel Hahnemann im 19. Jahrhundert die Grundidee der Homöopathie. Der erste Schritt zur erfolgreichen Behandlung einer Krankheit ist bei der Homöopathie immer eine ausführliche Anamnese. Dabei sind nicht nur die Symptome der Krankheit allein von Interesse, sondern ebenso die gesamten Lebensumstände des Patienten.

Kirschkernkissen – ein altbewährtes Schweizer Hausmittel

kirschkernkissen

Kirschkernkissen

Kirschkernkissen erfreuen sich in den letzteren Jahren einer immer größer werdenden Beliebtheit – und dies nicht ohne Grund. Wenn es um die eigene Gesundheit geht, so greifen viele Menschen lieber zu natürlichen Mitteln als zu synthetisch hergestellten Medikamenten. Hierbei sind die Kissen nicht nur aufgrund ihrer rein natürlichen Bestandteile eine gute Wahl. Die Kirschkernkissen haben eine sehr gute wärmespeichernde Wirkung und sind somit ein Ersatz für die klassische Wärmflasche. Dabei können die Kissen sowohl auf der Heizung als auch bei 150°C im Backofen erwärmt werden. Ein Vorteil hierbei ist, dass nicht mit kochend heißem Wasser hantiert werden muss und somit die Gefahr von Verbrühungen wegfällt. Aber Achtung: Die Erwärmung in der Mikrowelle ist ungeeignet. Die Hauptbestandteile der Kissen sind in den meisten Fällen Kirschkerne, wie der Name schon verrät, und Baumwolle. Damit sind sie sowohl für Allergiker geeignet als auch gut zu reinigen. Am schonendsten ist die Handwäsche im lauwarmen Wasser, aber auch einen Schonwaschgang bei 30°C vertragen die meisten Kissen problemlos. Vor allem Frauen berichten über positive Effekte der erwärmten Kirschkernkissen.

Entspannung für Körper und Seele: Wellnessreise

Wellnessreisen werden immer beliebter. Die Urlauber suchen nach einer Möglichkeit dem hektischen Alltag zu entfliehen. Was eignet sich dafür besser als eine Wellnessreise. Die Seele baumeln lassen und nebenbei dem Körper etwas Gutes zu tun, klingt verlockend. Dabei muss es nicht gleich ein Urlaub Karibik sein, um sich perfekt zu erholen. Mittlerweile gibt es auch in Deutschland viele Urlaubsgebiete, die sich auf richtige Wellnessreisen spezialisiert haben.

Unterschied zum herkömmlichen Urlaub
Die Unterschiede zwischen einem normalen Urlaub und einem Wellnessurlaub sind groß. Während des normalen Urlaubes verbringt der Reisende zwar die Nächte im gebuchten Hotel, der Tag wird aber am Strand verbracht oder für Erkundungen der Gegend genutzt. Entspannung kommt bei dieser Art des Urlaubs oft nicht auf, im Gegenteil viele fühlen sich gestresst und versuchen in kurzer Zeit möglichst viele Sehenswürdigkeiten abzuklappern. Schon der Begriff Wellness beschreibt, was diese Art des Urlaubes so besonders macht. Der Körper und das Wohlbefinden stehen im Vordergrund. Eine Wellnessreise setzt also gänzlich andere Schwerpunkte als der normale Urlaub. Hier geht es in erster Linie darum sich selbst etwas Gutes zu tun. Während eines Wellnessurlaubs kommt der Urlauber in den Genuss eines Rundum Services im

Sauna für Schwangere und Kinder

Bildquelle: aboutpixel.de / Sauna #3 © Michael Schneppensiefer

Schwanger und Sauna
Schwangerschaft bedeutet für viele Frauen eine Umstellung für Körper und Seele. Warum dann nicht auch weiter in die Sauna gehen. Es spricht nichts dagegen und Ihr Körper wird es Ihnen danken, denn wer sich wohlfühlt und auch was für seine Seele und Gesundheit tut, hat auch eine entspannte Schwangerschaft. Doch auf einiges sollte man achten bei der Sauna in der Schwangerschaft. Denn auch hier gilt weniger ist oft mehr. Den niemand möchte seinen Kreislauf in der Schwangerschaft zusätzlich belasten.

Positiver Effekt
Für Frauen, die vor der Schwangerschaft schon regelmäßig in die Sauna gegangen sind, gibt es nun eine schöne schwangere Zeit. Den Ihre Abwehrkräfte sind gestärkt und einige kleiner Beschwerden die ein wachsendes Leben im Bauch so verursachen kann treten erst gar nicht auf. Aber auch wer erst in der Kugelzeit mit den saunieren anfängt, kann viele positive Aspekte für sich und das ungeborene Kind erreichen. Durch das Wechseln von kalt und warm, wird die Durchblutung angeregt, was Krampfadern und Thrombose verhindern kann. Wenn Frauen schwanger sind, wächst die körperliche Belastung und saunieren kann Entspannung und Entlastung zu gleich sein. Forscher behaupten sogar das Frauen, die regelmäßig in die Sauna gehen, eine leichte

Milbenallergie

Die Nase ist verstopft, die Augen tränen und der Kopf tut weh – wenn diese Symptome allmorgendlich nach dem Aufwachen auftreten, ist wahrscheinlich eine Milbenallergie der Auslöser. Verursacht wird die Haustaubmilbenallergie durch den Kot der Milben, die im Hausstaub leben. In dem Milbenkot befinden sich Eiweiße, auf die bestimmte Menschen allergisch reagieren können. Wenn der Staub dann aufgewirbelt wird, können bei darauf sensiblen Menschen dann allergische Reaktionen wie Schnupfen oder eine verstopfte Nase ausgelöst werden.

Die Milben sind ein natürlicher Gast im Haushalt, sie deuten nicht auf unhygienische Zustände hin. Sie können auch keine gefährlichen Krankheiten übertragen. Textilien wie Teppiche, Decken, Kissen und ganz besonders Matratzen sind ihre natürlichen Lebensräume. Dort befinden sie sich das ganze Jahr über. Hier liegt auch der Unterschied zu Pollenallergikern: Sie haben ihre Beschwerden nur in bestimmten Monaten des Jahres, Milbenallergiker klagen über ganzjährig auftretende Beschwerden. Die Symptome der Milbenallergie sind unterschiedlich und reichen von Niesschnupfen, über eine verstopfte Nase bis hin zum Dauerschnupfen. Aber auch tränende, juckende oder gerötete Augen können auf eine Milbenallergie hinweisen. Wird die Milbenallergie nicht behandelt, bzw. die Auslöser nicht beseitigt, kann es zu einem sogenannten Etagenwechsel kommen,

Stressbewältigung am Arbeitsplatz

Bildquellenangabe: Cornelia Menichelli / pixelio.de

Der Kopf raucht, die abzuarbeitenden Aufgaben werden nicht weniger, das Betriebsklima ist am Brodeln und die eigene Auffassungsgabe sinkt gegen Null. Stress stellt eines der größten Gesundheitsrisiken in der heutigen Arbeitswelt da. Immer höhere Anforderungen vom Chef, den Kollegen und an sich selbst steigern den Druck auf die menschliche Psyche. Um mit dem stetig steigenden Arbeitstempo Schritt zu halten und dem wachsenden Termindruck entgegenzutreten, setzten sich viele Berufstätige selbst unter Druck und viele gefährden dadurch unwissentlich ihre Gesundheit. Konflikte mit dem Vorgesetzten oder Kollegen, Überforderung, ständige Arbeitsunterbrechungen und widersprüchliche Weisungen – dies sind nur einige der Stressoren, die einen Menschen im Büro krank machen können. Nicht nur Nervosität, Unausgeglichenheit und erhöhter Blutdruck sind die Folge, darüber hinaus kann Dauerstress zu einer Schädigung der Organe führen. Die Leistungsfähigkeit des Gehirns wird herabgesetzt und wenn man die Stresssymptome, wie z.B. Ungeduld, Muskelzuckungen und schlechte Stimmung lange ignoriert, tritt die letzte Stressstufe ein: der Burnout. Hier helfen dann keine bewussten Pausen, mehr Bewegung oder Anti-Stresstipps, ärztliche Hilfe ist der einzige Ausweg in dieser Situation. Doch jeder Mensch reagiert anders und somit ist Stress eine Einstellungssache. Einige setzten sich selbst unrealistische Karriereziele und

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